Categories: Alles Neu

Jedenfalls ist es das ab heute nicht mehr. Ich habe alle Kommentarfunktionen deaktiviert und der heutige Stand bleibt für immer eingefroren. Diese Seiten fungieren von nun an als Archiv zur Ergänzung dessen, was wir in unserem Buch „Wir sind jung und brauchen das Geld – Ein Selbstversuch“ berichten. Falls es euch dennoch dazu drängt, Feedback zu geben, könnt ihr das in Zukunft gerne auf unserer Facebookseite tun. Viel Spaß beim Herumstöbern!

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Categories: Marketing

hat gestern begonnen. Zukünftig werde ich nur noch mit einer Baseballkappe aus dem Haus gehen, die für die Agenius GmbH wirbt.

Die Kappe

Des weiteren habe ich meinen Laptop mit einer Werbefolie beklebt. Das läuft über eine Plattform, die sich smaboo nennt. Dafür gibt es 25 Euro monatlich über 3 Monate. Dafür muss ich ab und zu ein Foto von mir machen, wie ich in verschiedenen möglichst angesagten Lokalitäten am Rechner sitze.

Laptop
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Categories: Marketing, Meinung, Musikbusiness, Public Relations

Heute abend wollte ich endlich einmal das myspace Profil etwas vorantreiben. Aber ach! Mir ist völlig unerklärlich, wie diese Seite so erfolgreich und verbreitet sein kann. Derart nutzerunfreundlich in allen Einstellungen, die man dort vornehmen kann. Ganz zu schweigen von der grafischen Anpassung. Es sieht immer noch schrecklich aus und nichts ist so wie ich es haben will. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit muss die die Sache noch einmal verschoben werden. Wer trotzdem schonmal nachschauen will, findet die Seite hier.

An dieser Stelle möchte ich mich auch für die Reaktionen auf das Musikstück bedanken, positive wie negative. Und die Tips zur Vermarktung, die auch per Email eingegangen sind. Ich könnte mir gut vorstellen, den Gesang nochmal aufzunehmen, vielleicht mit etwas mehr Übung vorher. Und einige andere Sachen noch geringfügig abändern. Nachdem ich ihn absichtlich einige Zeit nicht mehr gehört habe, sind mir doch noch ein paar Änderungen im Arrangement in den Sinn gekommen.

Nachdem Spiegel Online am Donnerstag diesen Artikel über die sich zutragende Sache veröffentlicht hat, erhielten der Konkurrent und ich neben monetären Zuwendungen allerhand Kommentare und Zuschriften mit vielen Anregungen zum Geldverdienen, Angeboten und natürlich auch Kritik. Bis ich all diese beantwortet und alle verwertbaren Hinweise ausprobiert habe, wird es wohl noch etwas dauern. Ich bitte deshalb nocheinmal um etwas Geduld an alle, die noch keine Antwort erhalten haben. Gerne würde ich mich auch einmal etwas umfassender zu einigen Punkten äußern. Dabei gibt es allerdings ein kleines zeitliches Problem, obwohl ich mein Schlafpensum bereits halbiert habe. Neben der Erwerbsarbeit, die ich in dieser und der kommenden Woche noch absolvieren muss, stehen einige Pressetermine auf dem Programm. Ein Umstand der den Gegenspieler und mich einerseits natürlich erfreut, andererseits haben wir damit aber noch so gut wie keine Erfahrung und wollen daher über jedes Angebot zweimal nachdenken. Im Sinne der Sache wäre es natürlich, wenn wir uns an so viele Dinge wie möglich verkaufen würden. Wie das am besten geht, versuchen wir gerade herauszufinden. Helfen wird uns dabei morgen bzw. heute ein Mensch, den ich lieber erst Frage, bevor ich ihn namentlich erwähne. Er will uns mit einigen Ratschlägen tatkräftig und (vorerst) unentgeltlich zur Seite stehen.

Im Sinne der Interaktion und der Transparenz wäre es ja eigentlich schön, die Leser abstimmen zu lassen, welchen Medienmenschen man sich anvertrauen soll. Alles oder nichts? Sekt oder Selters? Bevor ich deswegen noch Ärger mit dem Kontrahenten bekomme, lass ich das aber lieber erst mal bleiben. Denn auch wenn wir gegeneinander spielen, so ist doch immerhin ein gemeinsames Auftreten nach außen erforderlich.

Und noch ein Wort an alle Benutzer des Internet Explorer und bei wem sonst noch das Problem auftritt, dass die rechte Spalte verrutscht: Ich hoffe, dass ich das Problem so schnell wie möglich in den Griff bekomme. Sachdienliche Hinweise diesbezüglich habe ich freundlicherweise per Email erhalten.

Achja, da wäre ja auch noch die Sache mit der Tätowierung. Bis jetzt hat sich noch kein lukratives Angebot ergeben und ich muss schon sagen, dass mich die Kommentare doch etwas verunsichert haben. Es scheint aber tatsächlich auch Leute zu geben, die so etwas durchziehen. Über die etwas mildere Variante der Werbung mithilfe spezieller Kleidung habe ich bereits nachgedacht und viele Leute haben das auch vorgeschlagen. Das Problem dabei ist natürlich zum einen die Langfristigkeit und zum anderen, dass der Kunde einen ja nicht rund um die Uhr kontrollieren kann. Und man denke nur an die Produktionskosten. Speziell für eine einmalige Sache würde sich so etwas wohl kaum lohnen. Daher mache ich mir Gedanken über eine Art Cape mit durchsichtigen Einstecktäschchen. Ich stelle mir das so vor, dass man mich zum Beispiel für einen Tag buchen und irgendwo hinschicken könnte, wo ich mich unauffällig unters Volk mische und die Botschaft verbreite. So wie mit solch einem Pappumhänger nur etwas dezenter.

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Categories: Verkauf

Ebenfalls auf Anregung einer Zuschrift und weil ich mich schon einmal über ähnliche Anliegen bei ebay informiert habe, überlege ich, ob ich nicht einen Teil meines Körpers als Werbefläche zur Verfügung stellen soll. Und zwar etwas dauerhafter als Werbung normalerweise ist, nämlich indem ich mich tätowieren lasse. Auf die Stirn würde ich das nicht machen wollen, aber warum nicht auf die Hände? Als Werbfläche finden sie vielerlei Einsatz, zum Beispiel an Schaltern der Bahn oder Post, oder beim Festhalten in der U-Bahn, bei sämtlichen Bezahlvorgängen in Geschäften und so fort. Natürlich müsste ich mich schon sehr mit dem zu bewerbenden Produkt oder der Marke identifizieren können, schließlich ist es dann unmittelbar mit mir verbunden. Außerdem gäbe es ja die Möglichkeit einer temporären Tätowierung, die nach ein paar Jahren wieder verschwindet. Zwar habe ich (bis jetzt) noch keine Vorstellung von den Schmerzen bei der Aufbringung eines solchen, vor allem an dieser Stelle, aber das ist das geringere Übel.

Bereits am Montag war ich im Plasmaspendezentrum und dort habe ich erfahren, dass man mit einer frischen Tätowierung dafür nicht zugelassen ist. Da ich aber aufgrund eines Infekts im Moment sowieso noch nicht dafür bluten darf, spielt das dann auch keine Rolle mehr.

Vielleicht ergibt sich ja ein lukratives Angebot, wofür sich die Schmerzen und die Brandmarkung lohnen?

meine Hände
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Categories: Spiel und Glück

scheint das Geld, welches man bei Online-Gewinnspielen gewinnen kann. So stand der letzte Abend ganz im Zeichen des Gewinnspielfiebers. Mithilfe der Seite www.gewinnspiele.com habe ich bisher an etwa 10 Gewinnspielen teilgenommen, bei denen es meist um Beträge zwischen 50 und 500 Euro ging. Abgesehen von der Beantwortung einer einfachen Frage erwarten die Betreiber dieser Gewinnspiele natürlich die Preisgabe einiger Persönlicher Daten wie Anschrift, Telefonnummer, Email-Adresse und Geburtsdatum. So werden wohl in nicht allzu ferner Zukunft sowohl mein digitaler als auch analoger Posteingang vor Werbesendungen überquellen. Außerdem werden sich vermutlich unzählige Callcenter gierig auf meine Telefonnummer stürzen und mich mit Telefonaten belästigen. Aber wer weiß, vielleicht eregeben sich darüber neue ungeahnte Gewinnchancen. Und die gesammelten Postwurfsendungen kann man ja dann wiederum für 5 Cent pro Kilogramm dem Altpapierhändler zuführen.

gewinnspiel
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