Categories: Geschäftsideen, Internet Portale und Plattformen, Musikbusiness, Verkauf

Nachdem ich mich wieder eine Woche lang geziert habe, weil ich derart Kleinigkeiten zunächst für nicht so wichtig halte, kommt jetzt eine mehr oder weniger kurze Zusammenfassung der letzten Tage. Neben plötzlich auftretenden sozialen Verpflichtungen und einem Abstecher in die Uni habe ich ganz unterschiedliche Dinge erledigt.

Da wäre zunächst einmal das Problem der rechten Spalte. Nachdem ich schon vor längerer Zeit Zuschriften bekommen hatte, in denen es hieß, die rechte Spalte würde im Internet Explorer ans Ende rutschen, konnte ich das Problem mithilfe eines Hinweises durch einen Leser zunächst lösen. Mit der Lösung dieses Problems trat jedoch scheinbar ein neues auf. Wiederum im Internet Explorer rutschte die Spalte nun nach rechts. Da ich für meinen Rechner keinen solchen Browser mehr herunterladen kann, nutzte ich die Chance, am Wochenende bei meinen werten Eltern die Gegebenheiten am PC zu überprüfen. Da ich über nicht besonders umfangreiche Kenntnisse in Sachen Programmierung verfüge, und ich auch nicht noch mehr Zeit damit verbringen will, womöglich eine Browserweiche einzubauen, habe ich nach einer ausgiebigen Testphase beschlossen: Es bleibt jetzt so. Also wie vorher. So ist die korrekte Anzeige ab Internet Explorer 7 gegeben. Wie das in älteren Versionen, zum Beispiel dem berüchtigten IE6, mitunter aussieht, das weiß ich leider nicht. Barrierefreiheit ist zwar prinzipiell eine wichtige Sache, aber ab einem gewissen Punkt muss man ja doch Aufwand und Nutzen abwägen.

Des weiteren habe ich mir einen Tipp des Kontrahenten zu Nutze gemacht und ein paar CDs bei Momox verkauft. Auf dieser Plattform kann man ganz einfach seine alten CDs, DVDs und auch Bücher loswerden. Man gibt einfach den Barcode des jeweiligen Artikels ein und erhält eine Auskunft über den Preis. Alles das, was man verkaufen möchte, wandert in den Verkaufskorb, dann druckt man noch einen Packzettel aus, verpackt alles schön und verschickt es auf Kosten der Betreiber. Ab der Zahl von 6 verkauften Artikeln kann man das Paket auch bei sich zu hause abholen lassen. Für 13 Cds, darunter einiges an Schrott wie zum Beispiel eine Oli P. Maxi CD, erhalte ich (hoffentlich) 16,37 Euro. Das ist weitaus bequemer, als alles einzeln bei Ebay zu verticken und vermutlich auch wesentlich lukrativer, da man solche Artikel so gut wie nicht mehr loswird. Weil ich diese Plattform so toll finde, habe ich auch mal ein Banner dafür eingebaut. Natürlich auch, weil es für mich lohnenswert sein könnte. Und auch für die tolle Euroclix-Sache, die ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, gibt es jetzt ein Banner. Beides in der jetzt hoffentlich gut zugänglichen rechten Spalte.

alte CDs

Außerdem habe ich einer Reihe von Plattenfirmen (Warner Music, EMI, Sony BMG, Universal und noch ein paar kleinere) meinen Superhit angeboten. Bis jetzt kam allerdings noch keine Antwort …

Hier gibts noch einen Link zu den unsäglichen Bild-Leserreportern. Da verkauft jemand seinen Hinterkopf zum Tätowieren.

  • Share/Bookmark
Categories: Verkauf

Ebenfalls auf Anregung einer Zuschrift und weil ich mich schon einmal über ähnliche Anliegen bei ebay informiert habe, überlege ich, ob ich nicht einen Teil meines Körpers als Werbefläche zur Verfügung stellen soll. Und zwar etwas dauerhafter als Werbung normalerweise ist, nämlich indem ich mich tätowieren lasse. Auf die Stirn würde ich das nicht machen wollen, aber warum nicht auf die Hände? Als Werbfläche finden sie vielerlei Einsatz, zum Beispiel an Schaltern der Bahn oder Post, oder beim Festhalten in der U-Bahn, bei sämtlichen Bezahlvorgängen in Geschäften und so fort. Natürlich müsste ich mich schon sehr mit dem zu bewerbenden Produkt oder der Marke identifizieren können, schließlich ist es dann unmittelbar mit mir verbunden. Außerdem gäbe es ja die Möglichkeit einer temporären Tätowierung, die nach ein paar Jahren wieder verschwindet. Zwar habe ich (bis jetzt) noch keine Vorstellung von den Schmerzen bei der Aufbringung eines solchen, vor allem an dieser Stelle, aber das ist das geringere Übel.

Bereits am Montag war ich im Plasmaspendezentrum und dort habe ich erfahren, dass man mit einer frischen Tätowierung dafür nicht zugelassen ist. Da ich aber aufgrund eines Infekts im Moment sowieso noch nicht dafür bluten darf, spielt das dann auch keine Rolle mehr.

Vielleicht ergibt sich ja ein lukratives Angebot, wofür sich die Schmerzen und die Brandmarkung lohnen?

meine Hände
  • Share/Bookmark