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auf die Bühne des internationalen Musikgeschehens. Bereits vor zwei Wochen war das Video fertig und anschaubereit bei youtube aufgestellt. Doch der Song war noch nicht verfügbar und ich musste die Füße noch etwas still halten. Nun aber ist es endlich soweit und ich kann an dieser Stelle exklusiv das Video zum ersten Superhit von Uschi International präsentieren. Der Hit ist ab sofort bei iTunes verfügbar.

Außerdem wird die Uschi am 22. Mai im Festsaal Kreuzberg beim Grand Prix d’amour zum ersten Mal ihre Bühnentauglichkeit unter Beweis stellen. Oder auch nicht.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal ein riesengroßes Dankeschön an Katrin Cremer aussprechen, die sich aufopferungsvoll und mit Herzblut unter Verzicht auf mehrere erholsame Nächte der Produktion dieses Videos angenommen hat. Abgesehen von einigen bescheidenen Beiträgen meinerseits während der Konzeption und der Produktion geht alles auf ihre Kappe. Ein weiteres großes Dankeschön geht außerdem an die duldsamen Tänzerinnen und Tänzer, Sandra, Yuky, Philde, Pierce und Florian. Und auch noch einmal gesondert an Sandra, die so schöne Promofotos von mir gemacht hat.

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Nachdem ich mich wieder eine Woche lang geziert habe, weil ich derart Kleinigkeiten zunächst für nicht so wichtig halte, kommt jetzt eine mehr oder weniger kurze Zusammenfassung der letzten Tage. Neben plötzlich auftretenden sozialen Verpflichtungen und einem Abstecher in die Uni habe ich ganz unterschiedliche Dinge erledigt.

Da wäre zunächst einmal das Problem der rechten Spalte. Nachdem ich schon vor längerer Zeit Zuschriften bekommen hatte, in denen es hieß, die rechte Spalte würde im Internet Explorer ans Ende rutschen, konnte ich das Problem mithilfe eines Hinweises durch einen Leser zunächst lösen. Mit der Lösung dieses Problems trat jedoch scheinbar ein neues auf. Wiederum im Internet Explorer rutschte die Spalte nun nach rechts. Da ich für meinen Rechner keinen solchen Browser mehr herunterladen kann, nutzte ich die Chance, am Wochenende bei meinen werten Eltern die Gegebenheiten am PC zu überprüfen. Da ich über nicht besonders umfangreiche Kenntnisse in Sachen Programmierung verfüge, und ich auch nicht noch mehr Zeit damit verbringen will, womöglich eine Browserweiche einzubauen, habe ich nach einer ausgiebigen Testphase beschlossen: Es bleibt jetzt so. Also wie vorher. So ist die korrekte Anzeige ab Internet Explorer 7 gegeben. Wie das in älteren Versionen, zum Beispiel dem berüchtigten IE6, mitunter aussieht, das weiß ich leider nicht. Barrierefreiheit ist zwar prinzipiell eine wichtige Sache, aber ab einem gewissen Punkt muss man ja doch Aufwand und Nutzen abwägen.

Des weiteren habe ich mir einen Tipp des Kontrahenten zu Nutze gemacht und ein paar CDs bei Momox verkauft. Auf dieser Plattform kann man ganz einfach seine alten CDs, DVDs und auch Bücher loswerden. Man gibt einfach den Barcode des jeweiligen Artikels ein und erhält eine Auskunft über den Preis. Alles das, was man verkaufen möchte, wandert in den Verkaufskorb, dann druckt man noch einen Packzettel aus, verpackt alles schön und verschickt es auf Kosten der Betreiber. Ab der Zahl von 6 verkauften Artikeln kann man das Paket auch bei sich zu hause abholen lassen. Für 13 Cds, darunter einiges an Schrott wie zum Beispiel eine Oli P. Maxi CD, erhalte ich (hoffentlich) 16,37 Euro. Das ist weitaus bequemer, als alles einzeln bei Ebay zu verticken und vermutlich auch wesentlich lukrativer, da man solche Artikel so gut wie nicht mehr loswird. Weil ich diese Plattform so toll finde, habe ich auch mal ein Banner dafür eingebaut. Natürlich auch, weil es für mich lohnenswert sein könnte. Und auch für die tolle Euroclix-Sache, die ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, gibt es jetzt ein Banner. Beides in der jetzt hoffentlich gut zugänglichen rechten Spalte.

alte CDs

Außerdem habe ich einer Reihe von Plattenfirmen (Warner Music, EMI, Sony BMG, Universal und noch ein paar kleinere) meinen Superhit angeboten. Bis jetzt kam allerdings noch keine Antwort …

Hier gibts noch einen Link zu den unsäglichen Bild-Leserreportern. Da verkauft jemand seinen Hinterkopf zum Tätowieren.

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Nachdem ich die Rückmeldungen über meinen Superhit bedacht und ihn weitere Male angehört hatte, war ich gestern erneut beim Onkel und habe die Strophen nochmals eingesungen. Nun ist er etwas lieblicher und gefälliger will ich meinen. Außerdem konnte ich heute den Druck der Autogrammkarten abschließen. Nun werde ich einige CDs mit beiden Versionen sowie einer Klingeltonvariante des Songs bespielen und hoffentlich auch ein paar verkaufen. Näheres dazu folgt schon bald.

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Wie es sich für die standesgemäße Vermarktung von Superhits gehört, habe ich heute einige Autogrammkarten gedruckt, die im Laufe der kommenden Tage zum Einsatz kommen werden.

Autogrammkarten
Autogrammkarten
Autogrammkarten
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aka Yvonne veröffentlicht ihren ersten Superhit und kann jetzt schon sagen: Egal ob es ein Erfolg wird oder nicht, es hat auf alle Fälle Spaß gemacht und war sehr aufschlussreich. Wie das vermarktet werden kann, darüber muss ich mir nochmal kurz Gedanken machen. Immerhin konnte ich mich mit mir selbst auf die Künstleridentität »Uschi International« einigen. Ich denke dieser Name transportiert am besten die richtige Einstellung dazu, klingt in vielen Sprachen gut, ist einprägsam und vermittelt gleichzeitig die hohe Seriösität des Unterfangens.

Hört doch mal rein und sagt, wie er euch gefällt!

im studio
im studio 2
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Categories: Musikbusiness, Rückführung von Gebrauchsgütern, Spiel und Glück, Verkauf, Wertpapierhandel

Heute hatten wir einen erneuten Castingtermin für das Quiz mit dem Herrn Pilawa, denn es verhält sich so, dass nur eine Person die Anmeldung vollzieht. Und wenn das nicht klappt, kann die zweite Person es noch einmal versuchen. So taten wir das auch und hatten einen sehr viel angenehmeren Termin als beim ersten Mal, nämlich erst um 15 Uhr statt um zehn. Eigentlich sahen wir das ganze eher als eine Art Pflichterfüllung, da wir die zweite Chance nicht ungenutzt verstreichen lassen wollten, uns aber eigentlich keine großen Chancen ausmalten. Das war vermutlich der glücklich Umstand, der uns eine Runde weiter brachte, denn wir gingen scheinbar sehr viel lockerer an die Sache heran als beim ersten Mal. Die zweite Runde bestand aus einem kurzen Interview, dass aufgezeichnet wurde. Das wird dann zusammen mit vermutlich 500 anderen Interviews von diesem Tag ausgewertet und man erhält entweder eine Einladung oder eine Absage. Man darf also gespannt sein, ob es klappt.

Namensschild vom Casting

Am Freitag war ich bei meinem Onkel, um die Hitproduktion abzuschließen. Das war jedenfalls mein Ziel, doch scheinbar war das etwas zu hoch gegriffen. Jetzt sieht es so aus, als wenn noch ein weiterer Tag zur Fertigstellung ausreichen könnte. Das hoffe ich jedenfalls, bin aber mehr oder weniger machtlos, weil ich auf einen einigermaßen kundigen Menschen angewiesen bin, der das ganze Ding halbwegs vernünftig abmischt. Ich hoffe natürlich, dass ich in meinem Onkel diesen Menschen gefunden habe, obwohl er das scheinbar nicht so sieht. Na, eine halbwegs vernünftige Demoversion wird es auf alle Fälle tun. Die erste Vorspielung im Bekanntenkreis schürte immerhin Zuversicht und auch die Katrin, die das Video dazu machen will bzw. soll, zeigte sich optimistisch ob der Chartqualitäten. Also habe ich nun erst einmal einen myspace Account angelegt, denn ohne geht es natürlich nicht. Allerdings bin ich mir noch nicht sicher, wie ich meine Künsteleridentität nennen soll und welches Image ich ihr gebe. Da werde ich noch eine Nacht drüber schlafen müssen.

Weil natürlich auch Aktien gekauft werden müssen, habe ich schon vor einiger Zeit über diverse Gewinnspiele, bei denen man auch Angebote für newsletter zu verschiedenen Themen erhält, einige davon zu finanziellen Themen abboniert. Die meisten sind natürlich hauptsächlich Werbebotschaften für konkrete Anlageprodukte, mitunter in so polemischem Ton vorgetragen, dass man glaubt, man hätte die Bildzeitung abonniert. Da heißt es dann zum Beispiel: »Bald 700.000 Arbeitslose mehr… Deflation, Rezession, Depression: Unternehmen kippen 2009 wie Dominosteine! Und stehen nicht wieder auf! Ende. Aus. Vorbei. Die größte Finanz-Implosion steht uns noch bevor… AKUT-Gefahr für Ihr Geld – Retten Sie Ihre Reste! Jetzt!«

Weil ich mich aber darauf nicht gerne verlassen möchte und eigentlich ja auch überhaupt gar keine Ahnung von Aktien habe, habe ich mich letzte Woche beim FAZ Börsenspiel angemeldet und einfach mal so ins blaue hinein ein paar Anteile erworben, um mal zu sehen, wie das ungefähr abläuft. Parallel dazu habe ich mich bei »maxblue«, einem Online-Depot-Dienstleistungsunternehmen der Deutschen Bank, angemeldet und sobald das eingerichtet ist, werde ich einmal in der realen Welt mein Depot bestücken und sehen, was dabei herauskommt. Und ob überhaupt etwas dabei heraus kommt. Nach dem ersten Handelstag sah das jedenfalls erstmal so aus:

Boersenspiel Depot

Soeben sind auch einige Ebay-Auktionen zuende gegangen und ich war vom Ergebnis positiv überrascht, man könnte sogar sagen geplättet. Neben dem schönen Buch »Blitz und der Feuerteufel«, einem Pferdebuch für junge Menschen, das für einen Euro verkauft wurde, habe ich unter anderem ein DSL Modem und einen WLAN Stick feilgeboten. Beides Dinge, die mir meine Telefongesellschaft zusammen mit einem Anschluss bereitgestellt hat, die ich allerdings nicht gebrauchen konnte. Das Modem ging wie erwartet ebenfalls für einen Euro über den virtuellen Ladentisch. Der WLAN Stick übertraf allerdings mit 19,50 Euro all meine Erwartungen bei weitem. Schön!

schönes Buch

Und zum Abschluss, und weil ich mir vorgenommen habe, etwas mehr Bildmaterial zur Verfügung zu stellen, noch einen kleinen Überblick über die Summe der Pfandflaschen, die ich bereits gesammelt und abgegeben habe. Das trägt zwar zum ganzen hier nicht allzuviel bei, zeigt aber vielleicht dem interessierten Leser, wie es gehen könnte, dass daraus am Ende eine grafische Diplomarbeit wird. Und es zeigt auch die erschreckenden Ausmaße des Alkoholkonsums von mir und meiner Mitbewohnerin, denn diese Flaschen sind nicht auf der Straße gesammelt worden. Und Weinflaschen sind ja bekanntlich keine Pfandflaschen und kommen also auch nicht vor.

Pfandflaschen
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