Categories: Finanzen, Hinweise, Wissen

Da sich vermehrt Anfragen nach den genauen Spielregeln häufen, habe ich diese auf der Unterseite Regelwerk einmal etwas ausführlicher beschrieben.

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Categories: Rückführung von Gebrauchsgütern, Spiel und Glück

Um die ganze Sache hier noch etwas spannender zu machen, haben wir beschlossen, eine Zusatzklausel in die Spielregeln einfließen zu lassen: Der Verlierer muss seinen gesamten Erlös dem Gewinner übereignen. Im Moment sieht es also noch schlechter für mich aus als bisher …

Außerdem habe ich mir mal einen Überblick über die noch verbleibende Zeit verschafft und davon ist nicht mehr allzuviel übrig, es sind noch etwas mehr als 3 Monate bis zur Abgabe der Diplomarbeit.

Neben der Fertigstellung des Superhits (ich hoffe, dass ich an dieser Stelle am Samstag schonmal eine Demoversion präsentieren kann) stehen noch einige Sachen auf meiner Liste »Dinge, die unbedingt gemacht werden müssen«. Zum einen Blut oder Blutplasma spenden. Das werde ich voraussichtlich am Montag in Angriff nehmen. Und ich werde mit der Plasmasache beginnen. Denn wenn das klappt, also wenn man als Spender geeignet ist, kann man das viel öfter machen als Blut spenden. Natürlich musste ich meinen Kontrahenten fragen, ob der mitkommt und die ganze Sache dokumentiert. Und jetzt will der das natürlich auch machen! Aber so ist das wohl, man muss vom Wissen der Anderen und auch von deren Fehlern profitieren. Ich sollte selber auch einfach rücksichtsloser werden!

Zum anderen ist auf alle Fälle auch »Schnorren in der Öffentlichkeit« angesagt. Dazu würde ich mir gerne irgendwo einen Hund ausleihen. Falls jemand jemanden kennt, der zu diesem Zwecke seinen Hund für einen Tag verleihen möchte (im Gegenzug kann man sich dann für diesen Tag das Gassigehen ersparen und der Hund ist den ganzen Tag über mehr oder weniger beschäftigt), oder ein anderes Tier, das zur Umsatzsteigerung beitragen könnte, so bin ich für jeden Hinweis dankbar. Auch diesbezüglich geeignete Locations in Berlin wären natürlich gut zu wissen. Vielleicht hat ja auch hier jemand eine Idee, wo das am besten gelingen könnte. Eine Freundin war der Meinung, dass man am Frankfurter Tor Glück haben könnte.

Und was ich noch unbedingt machen möchte, ist ein »Kunst Happening«. Wie das genau aussehen könnte, weiß ich zwar noch nicht, aber die grobe Richtung steht so gut wie fest. Es muss etwas interaktives in der Öffentlichkeit sein. Zuerst dachte ich ja daran, für einen Abend eine Galerie zu eröffnen und tatsächlich richtig Kunst zu verkaufen. Aber dafür ist die Zeit zu knapp. Dafür bräuchte man etwas mehr Vorbereitung. Überhaupt ist die Sache mit der Zeit so ein Ding. Wenn man tatsächlich eine richtig gute Geschäftsidee hätte, müsste man sich natürlich ausschließlich mit der einen Sache befassen und das rund um die Uhr. Der Meinung bin ich jedenfalls. Und dann stehen die Chancen wahrscheinlich gar nicht so schlecht, dass man damit zu Geld kommt. Aber das hätte man sich alles vorher überlegen müssen.

Also liegt der Fokus erstmal auf kurzfristigen Sachen oder längerfristigen Angelegenheiten, die jedoch nebenbei laufen können. Wie zum Beispiel die Altpapiersammlung. Mittlerweile habe ich schätzungsweise 20 oder 30 Kilo zusammen gesammelt. Bei einem derzeitigen Preis von 2 cent pro Kilogramm, eine völlig bescheuerte Angelegenheit.

20 Kilo Altpapier

Und da auch die Altmetallpreise durch die Finanzkrise stark gesunken sind, müssen die 120 kg Edelstahl und 10 kg Aluminium, die ich bereits vor längerer Zeit ergattern konnte, erst einmal an einem sicheren Ort verbleiben, bis die Preise wieder etwas angestiegen sind, was hoffentlich nicht allzulange auf sich warten lässt. Vor kurzer Zeit lag der Kilopreis beim örtlichen Schrotthändler zwischen 20 und 30 Cent, noch vor einem Jahr lag er bei einem Euro und mehr.

120 Kilo Edelstahl
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