Categories: Musikbusiness, Wissen

Noch 12 Tage bis zur Abgabe des ersten Teils, der sogenannten Dokumentation der eigentlichen Arbeit. Ein mehr oder weniger ausführliches Schriftstück, dass die Vorgehensweise, Konzept und Inhalt der Arbeit erläutert und dazu gedacht ist, dass sich die Prüfer mit dessen Hilfe schon einmal auf das zu Erwartende einstellen können. Und noch ein Monat bis zur Prüfung …

Am Dienstag findet dann die letzte Besprechung mit den Professoren und Lehrenden vor der Prüfung statt, das bedeutet, dass wir im Moment quasi in der Uni wohnen. Das bedeutet auch, dass ich bisher nicht noch einmal zum Plasmaspenden gehen konnte. Vor einer Woche war ich das erste Mal zum Spenden und ich wollte eigentlich Fotos machen, allerdings war ich noch etwas mit mir selbst beschäftigt und so offensichtlich sollte es auch nicht aussehen, dass ich beschloss, damit bis zur nächsten Spende zu warten. Das wird allerdings wohl noch etwas dauern, denn im Moment ist es viel zu schade um die Zeit, die man dafür aufbringen muss. Wenns zügig geht, es also nicht zu voll ist, muss man mit allem Zipp und Zapp immerhin mit 3 Stunden rechnen. Die ersten 20 Euro plus 5 Euro Erstspender-Bonus habe ich dann sofort für die Materialbeschaffung verwendet.

Gestern war ich bei der Katrin, die das Video herstellt, um ihr in den letzten Zügen zu assistieren und ich bin sehr zuversichtlich, dass es Montag fertig wird. Dann wird nämlich auch die neue Uschi in den virtuellen Plattenläden stehen und der Frühjahrsputz kann losgehen. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Sichtung des bisher vorhandenen Video-Materials bescherte mir bereits einige Erheiterung. Die Uschi könnte eigentlich auch mal bei mir vorbeikommen und ein bisschen sauber machen, dazu komme ich gar nicht mehr.

Jetzt muss ich aber erst einmal zu Werke gehen, sonst ziehe ich mir den Zorn des Kontrahenten zu …

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Categories: Musikbusiness, Spiel und Glück

war natürlich ein Reinfall. Der Umstand, dass ich nichts konnte, bewog mich dazu, mich nicht am Brandenburger Tor niederzulassen, sondern vor dem Berliner Dom, wo in dieser Jahreszeit naturgemäß nicht viel Publikumsverkehr herrscht, um dadurch wenigstens die Scheu vor dem Schritt in die Öffentlichkeit etwas geringer zu halten.

Abgesehen davon, dass ich nichts verdient habe, was aber vermutlich auch daran lag, dass mein Kontrahent die Aktion videografisch begleitet hat und das ganze eher wie eine Szene aus einem durchgeknallten Studentenfilmchen ausgesehen haben mochte denn als Geldeinnahmemaßnahme, konnte ich immerhin einige Lehren daraus ziehen:

1. Ich sollte diese Sache frühestens in einem Monat wieder versuchen, bzw. dann, wenn ich wenigstens die Griffe im Schlaf beherrsche.

2. Es sollten etwas höhere Temperaturen herrschen, so dass der ohnehin kaum vorhandene Spielfluss nicht auch noch durch steifgefrorene Finger gebremst wird.

3. Ich sollte vielleicht etwas angetrunken sein, um aufkommende Nervosität lässig überspielen zu können und mich in eine Rampensau verwandeln.

4. Ich sollte mir besser überhaupt andere Tätigkeiten ausdenken und dieses Vorhaben ebenso wie die vorangegangenen unter »Schwachsinn« verbuchen.

Das Material ist endlich verarbeitet und ergab folgendes:
(Quellenhinweis: In diesem Video verwende ich den Musiktitel »Heart of Gold« von Neil Young.)


Immerhin gab es gestern Abend noch eine kleine Geldspende aus Pfanderlösen, die ich am Spielautomaten in einer zwielichtigen »Sportsbar« auch noch verdoppeln konnte. Eigentlich unverständlich, da ich ja in Sachen Glücksspiel eigentlich auch zum Scheitern verurteilt bin. Vermutlich ist das hauptsächlich bei größeren Beträgen der Fall.

Der Automat
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Categories: Finanzen

heißt Björn Stüllein und hat uns gestern auf Radio Fritz in der Sendung Trackback gehört. Dorthin hat es uns auf eine Einladung von Markus Richter hin verschlagen, der wir natürlich gefolgt sind um unsere Botschaft in die Welt zu tragen. Wer mag, kann die Sendung hier nachhören.

Weitere Spender sind natürlich gerne gesehen und es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass ich unter den ersten 50 Geldzuwendern einen Siebdruck verlose, den ich höchstselbst fabriziert habe.

Um noch einmal auf den Umstand des Arbeitens einzugehen: Wir wollten ja versuchen, die Million ohne herkömmliche Erwerbsarbeit zu erreichen. Damit sind natürlich vor allem Jobs wie »im Supermarkt anne Kasse« gemeint. Ganz ohne Aufwand wird es aber natürlich nicht funktionieren. Ich bin daher höchst aufgeschlossen gegenüber Angeboten, die diesbezüglich aus dem Rahmen fallen und nicht allzu viel Aufwand bedeuten. Also immer her mit ungewöhnlichen Offerten!

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Categories: Spiel und Glück

Unter den ersten 50 Menschen, die mich mit einer Geldspende unterstützen, verlose ich den hier abgebildeten 6-farbigen Siebdruck. Er misst 50 x 70 cm, die bedruckte Fläche ist 35 x 54 cm groß. Die Ziehung des Gewinners wird unter den wachsamen Augen meiner Mitbewohnerin und Glücksfee Sabrina stattfinden und ein durch und durch transparenter Vorgang sein, der keinerlei Beanstandung zulässt.

toller Siebdruck
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