Categories: Finanzen, Internet Portale und Plattformen, Musikbusiness, Verkauf

Es ist an der Zeit für eine Richtungsänderung. Ab jetzt wird es an dieser Stelle hauptsächlich um Gestaltung gehen, da dies die eigentlich Sache ist um die es hier geht. Nämlich mein Diplom in Visueller Kommunikation.

All denen, die enttäuscht sind, weil es hier scheinbar doch nicht ums große Geld geht, sei gesagt: Noch sind Hopfen und Malz nicht verloren. Ich war ja in der letzten Woche in Osnabrück und habe mit zwei netten jungen Herren den Gesang für meinen Hit neu aufgenommen. Er hat sich merklich vom Hochdeutschen ins Berlinerische verschoben. Und auch sonst ist vieles anders und vor allem hitverdächtiger, wie mir scheint. Im Anschluss daran musste ich natürlich noch meinen Verpflichtungen nachkommen und ein anständiges Cover herstellen und einen Pressetext verfassen. Der Song wurde ganz und gar neu abgemischt und erscheint voraussichtlich Ende dieser Woche in den ersten Online-Musik-Shops. Vorab gibt es schonmal eine kleine Preview, besser gesagt etwas zum Hören. Natürlich nicht den kompletten Song, denn diesmal ist es knallhartes Business.

Es folgen einige Impressionen aus dem Studio.

Im Studio
Im Studio
Im Studio
Im Studio
Im Studio

Und schließlich 31 Sekunden des neuen Hits.

Cover

Der Kontostand bewegt sich nach wie vor nicht, da ich die spärlichen Einnahmen der letzten Zeit hauptsächlich in den Videodreh zu meinem Superhit und die Fahrt nach Osnabrück investiert habe. Aber der Kontrahent tut ja einiges um seinen Kontostand stetig zu verringern. Meine Chancen auf den Sieg stehen also von Tag zu Tag besser. Und mit dem gewonnen Geld kann ich im Anschluss eine unglaublich tolle Geschäftsidee umsetzen, die mich dann doch noch zur Millionärin macht!

Eine andere Sache sollte noch Erwähnung finden. Bereits vor längerer Zeit hatte ich geschildert, dass ich bei einer einschlägigen Bildagentur Fotos anbieten möchte. Um es kurz zu machen: Ich hatte es mit verschiedenen Motiven und Qualitäten versucht und es ist gescheitert. Aus technischen Gründen wurden alle meine Fotos abgelehnt. Wenn ich mir die dort angebotenen Fotos betrachte, ist das ja auch klar. Gestochen scharfe und natürlich insgesamt sehr glatte Bilder. Viele glückliche Menschen. Eben was man von einer Bildagentur erwartet. Und also nichts für mich.

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Categories: Marketing, Musikbusiness

Die Uschi ist käuflich. Endlich ist es soweit und man kann beide Versionen des Putzsongs hier kostenpflichtig, das heißt für 99 Cent pro Song, herunterladen. Ich putze (light) ist dabei die neuere und also softere Variante. Es wird auch ein T-Shirt und natürlich eine Schürze zur Uschi geben, aus technischen Gründen ließ es sich heute aber leider noch nicht realisieren. Und die Uschi hat auch noch andere Dinge vor, und zwar wird sie Putzmittel vorstellen. Ein Gedanke, der wiederum von einigen Zuschriften angeregt wurde und einige Zeit zur vollen Entfaltung brauchte.

Wer möchte, kann die beiden Uschi-Songs auch direkt bei mir auf einer persönlich gebrannten CD zusammen mit einer Autogrammkarte, die ich wiederum auch gerne mit einer persönlichen Widmung versehe, zum Vorzugspreis von 2,50 Euro zuzüglich 1,45 Euro Versand per Mail bestellen.

Autogrammkarte

Bei der Autogrammkarte handelt es sich um einen, wie bereits an anderer Stelle beschrieben, Linoldruck. Ein ganz und gar massenuntaugliches Druckverfahren will man meinen, daher um so reizvoller, es für Autogrammkarten einzusetzen.

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Categories: Musikbusiness

Nachdem ich die Rückmeldungen über meinen Superhit bedacht und ihn weitere Male angehört hatte, war ich gestern erneut beim Onkel und habe die Strophen nochmals eingesungen. Nun ist er etwas lieblicher und gefälliger will ich meinen. Außerdem konnte ich heute den Druck der Autogrammkarten abschließen. Nun werde ich einige CDs mit beiden Versionen sowie einer Klingeltonvariante des Songs bespielen und hoffentlich auch ein paar verkaufen. Näheres dazu folgt schon bald.

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Categories: Marketing, Meinung, Musikbusiness, Public Relations

Heute abend wollte ich endlich einmal das myspace Profil etwas vorantreiben. Aber ach! Mir ist völlig unerklärlich, wie diese Seite so erfolgreich und verbreitet sein kann. Derart nutzerunfreundlich in allen Einstellungen, die man dort vornehmen kann. Ganz zu schweigen von der grafischen Anpassung. Es sieht immer noch schrecklich aus und nichts ist so wie ich es haben will. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit muss die die Sache noch einmal verschoben werden. Wer trotzdem schonmal nachschauen will, findet die Seite hier.

An dieser Stelle möchte ich mich auch für die Reaktionen auf das Musikstück bedanken, positive wie negative. Und die Tips zur Vermarktung, die auch per Email eingegangen sind. Ich könnte mir gut vorstellen, den Gesang nochmal aufzunehmen, vielleicht mit etwas mehr Übung vorher. Und einige andere Sachen noch geringfügig abändern. Nachdem ich ihn absichtlich einige Zeit nicht mehr gehört habe, sind mir doch noch ein paar Änderungen im Arrangement in den Sinn gekommen.

Nachdem Spiegel Online am Donnerstag diesen Artikel über die sich zutragende Sache veröffentlicht hat, erhielten der Konkurrent und ich neben monetären Zuwendungen allerhand Kommentare und Zuschriften mit vielen Anregungen zum Geldverdienen, Angeboten und natürlich auch Kritik. Bis ich all diese beantwortet und alle verwertbaren Hinweise ausprobiert habe, wird es wohl noch etwas dauern. Ich bitte deshalb nocheinmal um etwas Geduld an alle, die noch keine Antwort erhalten haben. Gerne würde ich mich auch einmal etwas umfassender zu einigen Punkten äußern. Dabei gibt es allerdings ein kleines zeitliches Problem, obwohl ich mein Schlafpensum bereits halbiert habe. Neben der Erwerbsarbeit, die ich in dieser und der kommenden Woche noch absolvieren muss, stehen einige Pressetermine auf dem Programm. Ein Umstand der den Gegenspieler und mich einerseits natürlich erfreut, andererseits haben wir damit aber noch so gut wie keine Erfahrung und wollen daher über jedes Angebot zweimal nachdenken. Im Sinne der Sache wäre es natürlich, wenn wir uns an so viele Dinge wie möglich verkaufen würden. Wie das am besten geht, versuchen wir gerade herauszufinden. Helfen wird uns dabei morgen bzw. heute ein Mensch, den ich lieber erst Frage, bevor ich ihn namentlich erwähne. Er will uns mit einigen Ratschlägen tatkräftig und (vorerst) unentgeltlich zur Seite stehen.

Im Sinne der Interaktion und der Transparenz wäre es ja eigentlich schön, die Leser abstimmen zu lassen, welchen Medienmenschen man sich anvertrauen soll. Alles oder nichts? Sekt oder Selters? Bevor ich deswegen noch Ärger mit dem Kontrahenten bekomme, lass ich das aber lieber erst mal bleiben. Denn auch wenn wir gegeneinander spielen, so ist doch immerhin ein gemeinsames Auftreten nach außen erforderlich.

Und noch ein Wort an alle Benutzer des Internet Explorer und bei wem sonst noch das Problem auftritt, dass die rechte Spalte verrutscht: Ich hoffe, dass ich das Problem so schnell wie möglich in den Griff bekomme. Sachdienliche Hinweise diesbezüglich habe ich freundlicherweise per Email erhalten.

Achja, da wäre ja auch noch die Sache mit der Tätowierung. Bis jetzt hat sich noch kein lukratives Angebot ergeben und ich muss schon sagen, dass mich die Kommentare doch etwas verunsichert haben. Es scheint aber tatsächlich auch Leute zu geben, die so etwas durchziehen. Über die etwas mildere Variante der Werbung mithilfe spezieller Kleidung habe ich bereits nachgedacht und viele Leute haben das auch vorgeschlagen. Das Problem dabei ist natürlich zum einen die Langfristigkeit und zum anderen, dass der Kunde einen ja nicht rund um die Uhr kontrollieren kann. Und man denke nur an die Produktionskosten. Speziell für eine einmalige Sache würde sich so etwas wohl kaum lohnen. Daher mache ich mir Gedanken über eine Art Cape mit durchsichtigen Einstecktäschchen. Ich stelle mir das so vor, dass man mich zum Beispiel für einen Tag buchen und irgendwo hinschicken könnte, wo ich mich unauffällig unters Volk mische und die Botschaft verbreite. So wie mit solch einem Pappumhänger nur etwas dezenter.

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Categories: Musikbusiness

aka Yvonne veröffentlicht ihren ersten Superhit und kann jetzt schon sagen: Egal ob es ein Erfolg wird oder nicht, es hat auf alle Fälle Spaß gemacht und war sehr aufschlussreich. Wie das vermarktet werden kann, darüber muss ich mir nochmal kurz Gedanken machen. Immerhin konnte ich mich mit mir selbst auf die Künstleridentität »Uschi International« einigen. Ich denke dieser Name transportiert am besten die richtige Einstellung dazu, klingt in vielen Sprachen gut, ist einprägsam und vermittelt gleichzeitig die hohe Seriösität des Unterfangens.

Hört doch mal rein und sagt, wie er euch gefällt!

im studio
im studio 2
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Categories: Musikbusiness, Spiel und Glück

war natürlich ein Reinfall. Der Umstand, dass ich nichts konnte, bewog mich dazu, mich nicht am Brandenburger Tor niederzulassen, sondern vor dem Berliner Dom, wo in dieser Jahreszeit naturgemäß nicht viel Publikumsverkehr herrscht, um dadurch wenigstens die Scheu vor dem Schritt in die Öffentlichkeit etwas geringer zu halten.

Abgesehen davon, dass ich nichts verdient habe, was aber vermutlich auch daran lag, dass mein Kontrahent die Aktion videografisch begleitet hat und das ganze eher wie eine Szene aus einem durchgeknallten Studentenfilmchen ausgesehen haben mochte denn als Geldeinnahmemaßnahme, konnte ich immerhin einige Lehren daraus ziehen:

1. Ich sollte diese Sache frühestens in einem Monat wieder versuchen, bzw. dann, wenn ich wenigstens die Griffe im Schlaf beherrsche.

2. Es sollten etwas höhere Temperaturen herrschen, so dass der ohnehin kaum vorhandene Spielfluss nicht auch noch durch steifgefrorene Finger gebremst wird.

3. Ich sollte vielleicht etwas angetrunken sein, um aufkommende Nervosität lässig überspielen zu können und mich in eine Rampensau verwandeln.

4. Ich sollte mir besser überhaupt andere Tätigkeiten ausdenken und dieses Vorhaben ebenso wie die vorangegangenen unter »Schwachsinn« verbuchen.

Das Material ist endlich verarbeitet und ergab folgendes:
(Quellenhinweis: In diesem Video verwende ich den Musiktitel »Heart of Gold« von Neil Young.)


Immerhin gab es gestern Abend noch eine kleine Geldspende aus Pfanderlösen, die ich am Spielautomaten in einer zwielichtigen »Sportsbar« auch noch verdoppeln konnte. Eigentlich unverständlich, da ich ja in Sachen Glücksspiel eigentlich auch zum Scheitern verurteilt bin. Vermutlich ist das hauptsächlich bei größeren Beträgen der Fall.

Der Automat
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Categories: Musikbusiness, Wertpapierhandel

Diese Überschrift soll metaphorisch als Aufhänger des Folgenden dienen:
Am Wochenende war es endlich so weit. Der Konkurrent und ich bekamen eine Anleitung zum Hitschreiben. Im Großen und Ganzen ist ja das Rezept dafür kein Geheimnis und vermutlich allgemein bekannt, dennoch ist es ganz hilfreich, die wichtigsten Zutaten einmal vor Augen geführt zu bekommen. Der Seminarleiter war der Meinung, dass man etwa ein Jahr bräuchte, um solch einem Vorhaben zum Erfolg zu verhelfen.

Da ich mir erst einmal eine kostenlose Testversion eines Musikmachprogramms herunter geladen habe, bleiben mir dafür allerdings nur 14 Tage Zeit. Denn an einen Kauf des Programms ist wohl nicht zu denken. Noch fehlt mir zwar die zündende Idee, aber die wird sich nach dem Hören einiger Charterfolge sicherlich einstellen.

Nebenbei übe ich natürlich täglich das Gitarrenspiel, um das etwas kurzfristigere Ziel der Straßenmusik nicht aus den Augen zu verlieren. Die Finger sind bereits etwas taub und meine Mitbewohnerin entnervt. Aber ich glaube nach wie vor fest an die Kraft der Musik.

Da ich am letzten Bundesligasamstag wieder einmal Geld verwettet habe, muss ich wohl etwas Neues auf dem Glücksspielsektor ausprobieren. Nachdem ich meinen Konkurrenten bei der Betätigung im Onlinecasino nun schon eine Weile beobachtet habe, bin ich zu dem Entschluss gelangt, es einmal mit Aktien zu versuchen. Während der Weihnachtsfeiertage werde ich mich etwas eingehender mit dem Thema beschäftigen und im Anschluss einige Käufe tätigen. Bei der Deutschen Bank kann man das scheinbar ganz einfach online und auf eigene Faust durchführen. Parallel dazu werde ich mich auch mit Karl Marx befassen. Die drei Bände »Das Kapital« liegen im Moment noch unangetastet auf meinem Schreibtisch. Von der Lektüre erhoffe ich mir einige aufschlussreiche Einblicke in die Welt der Ökonomie.

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Categories: Musikbusiness, Verkauf

Heute kam ich in den Genuss einer Einführung in das Gitarrenspiel. Der Oheim zeigte sich allerdings etwas skeptisch, als ich ihm mitteilte, dass ich am besten schon an diesem Wochenende etwas Vorspielbares können müsste. Nach einigen Grundlagen – wie man die Gitarre stimmt und die Griffe liest – gingen wir dazu über, möglichst bekannte Songs herauszusuchen, die nach Möglichkeit nicht mehr als fünf einfache Akkorde erfordern und bei denen der Fingerwechsel eher einfach ist. Meine ursprüngliche Idee, Neil Young könnte dafür geeignet sein, stellte sich auch als realistisch heraus.

Doch bereits nach kurzer Zeit taten mir vom Rumschrabbeln auf seiner mit Stahlseiten bespannten Westerngitarre die Finger weh. Ob sich wohl innerhalb kürzester Zeit eine entsprechende Hornhaut ausbilden wird, die das Spielen weniger schmerzhaft macht, bleibt fraglich. Und dann ist da ja noch die Sache mit dem Üben. Daran ist in meiner Jugend bereits das Klavierspielen gescheitert. Und selbst, wenn ich einen Song halbwegs beherrsche, kann ich mich ja schlecht irgendwo platzieren und dann stundenlang diesen einen Song spielen. Vermutlich muss ich die U-Bahn-Strategie anwenden und jedesmal den Waggon wechseln. Dann fällt niemandem auf, dass ich nur ein Stück beherrsche. Vielleicht könnte man diese Sache auch ins Gegenteil verkehren und so unglaublich grässlich spielen, dass einem die Leute aus Mitleid etwas geben oder womöglich, damit ich aufhöre zu spielen.

Außerdem habe ich heute die ersten Backwaren ausgeliefert und allein bei Eltern und Großeltern 30 Euro eingenommen. Dieser Umstand stimmt mich hoffnungsfroh, denn dadurch habe ich bereits die Hälfte meiner Investition in Backzutaten wieder herausgewirtschaftet.

Gitarrenunterricht
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Categories: Musikbusiness, Verkauf

ist abgeschlossen und führte zu einem hoffnungsvollen Ergebnis, das ich jetzt nur noch verkaufen muss. Natürlich bin ich etwas bange, dass ich darauf sitzen bleibe. Aber das wird natürlich nicht passieren. Morgen startet eine erste Vermarktungsoffensive in meinem Heimatort.

Dies lässt sich logistisch auch ganz wunderbar mit dem angestrebten Gitarrenunterricht verknüpfen, welcher bei meinem Oheim stattfinden wird, seineszeichens Gitarrist der Gothic-Kapelle Dreadful Shadows und auch auf Solopfaden unterwegs, wie es so schön heißt. Von dieser Einführung in die Welt der Musik erhoffe ich mir natürlich in erster Linie Ruhm und Reichtum. Künstlerischen Ansprüchen werde ich wohl eher nicht genügen. Nichts desto trotz sei hier aber erwähnt, dass ich in musikalischen Dingen bereits eine Vorbildung aufweisen kann: Im Teenager-Alter genoss ich einige Jahre klassischen Klavierunterricht, der jedoch nie so recht auf fruchtbaren Boden fallen wollte.

In Sachen Musik sei an dieser Stelle auch noch folgendes erwähnt: In dieser und der nächsten Woche nehme ich an einem Seminar teil, dass es mir (und blöderweise auch meinem Kontrahenten, denn er nimmt ebenfalls teil) ermöglichen wird, einen Nummer-Eins-Hit zu schreiben bzw. musikalisch umzusetzen. Komibiniert mit der Anleitung von The KLF, wie man einen Nummer-Eins-Hit landet, wird sich so vermutlich eine lukrative Geldquelle erschließen lassen.

Es folgen einige Impressionen zum Backereignis. Ab morgen wird es außerdem möglich sein, direkt bei mir erstklassiges weihnachtliches Gebäck zu bestellen.

Backvorgang
Backvorgang
fertige Backwaren
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Categories: Verkauf

sitzt ja bekanntlich das Geld locker. Diesen Umstand möchte ich mir zu Nutze machen und verschiedene Tätigkeitsfelder erschließen. Zum einen das der Weihnachtsbäckerei. Da ich bereits von verschiedenen Seiten dazu gedrängt worden bin, meine kostbare Freizeit dem Backvorgang zu opfern, werde ich die Sache kurzerhand zu einer umfangreichen Keksproduktion ausweiten und kostenpflichtig unters Volk bringen. Potentielle Abnehmer sind schon gefunden und der Vater steht kostenlos als Vertriebspartner für den Heimatort zur Verfügung.
Zum anderen werde ich mich einem Crahkurs zum Gitarrenspiel unterziehen. Mit ein paar einfachen Griffen und besinnlichem Liedgut sollte sich doch in der Vorweihnachtszeit etwas verdienen lassen.

Vorbereitung zur Keksproduktion
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