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Noch 12 Tage bis zur Abgabe des ersten Teils, der sogenannten Dokumentation der eigentlichen Arbeit. Ein mehr oder weniger ausführliches Schriftstück, dass die Vorgehensweise, Konzept und Inhalt der Arbeit erläutert und dazu gedacht ist, dass sich die Prüfer mit dessen Hilfe schon einmal auf das zu Erwartende einstellen können. Und noch ein Monat bis zur Prüfung …

Am Dienstag findet dann die letzte Besprechung mit den Professoren und Lehrenden vor der Prüfung statt, das bedeutet, dass wir im Moment quasi in der Uni wohnen. Das bedeutet auch, dass ich bisher nicht noch einmal zum Plasmaspenden gehen konnte. Vor einer Woche war ich das erste Mal zum Spenden und ich wollte eigentlich Fotos machen, allerdings war ich noch etwas mit mir selbst beschäftigt und so offensichtlich sollte es auch nicht aussehen, dass ich beschloss, damit bis zur nächsten Spende zu warten. Das wird allerdings wohl noch etwas dauern, denn im Moment ist es viel zu schade um die Zeit, die man dafür aufbringen muss. Wenns zügig geht, es also nicht zu voll ist, muss man mit allem Zipp und Zapp immerhin mit 3 Stunden rechnen. Die ersten 20 Euro plus 5 Euro Erstspender-Bonus habe ich dann sofort für die Materialbeschaffung verwendet.

Gestern war ich bei der Katrin, die das Video herstellt, um ihr in den letzten Zügen zu assistieren und ich bin sehr zuversichtlich, dass es Montag fertig wird. Dann wird nämlich auch die neue Uschi in den virtuellen Plattenläden stehen und der Frühjahrsputz kann losgehen. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Sichtung des bisher vorhandenen Video-Materials bescherte mir bereits einige Erheiterung. Die Uschi könnte eigentlich auch mal bei mir vorbeikommen und ein bisschen sauber machen, dazu komme ich gar nicht mehr.

Jetzt muss ich aber erst einmal zu Werke gehen, sonst ziehe ich mir den Zorn des Kontrahenten zu …

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Außerdem gibts folgendes zu berichten: Bonspin ist eine online Brainstorming-Plattform, die mir von einem Leser ans Herz gelegt wurde, auch um sie einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Das ganze funktioniert in etwa wie folgt: Es gibt zum einen die Bonzen. Die suchen nach guten Ideen für ein beliebiges Problem. Zum anderen die Spinner, die spinnen sich dazu etwas aus. Die Bonzen vergeben für Ideen, die ihnen gut gefallen, Punkte und diese können wiederum gegen Bares eingetauscht werden. Ich habe mich da mal angemeldet und werde ab und zu mal ein bisschen herumspinnen. Drei Ideen konnte ich bereits liefern, wobei zwei davon scheinbar nicht ganz ernst genommen wurden … Natürlich ist es längst nicht so einfach, wie es sich anhört. Gute Ideen müssen ja auch erst durch einen Prozess der Reife hindurch. Es ist ja nicht so, dass einem ständig super Sachen im Kopf herumgehen, die nur darauf warten, ausgespuckt zu werden.

Aber das Konzept finde ich prinzipiell gut, allerdings doch mit einem kleinen Haken: Hier sollte man aufpassen, dass es nicht dahin geht, dass man Leute sich komplette Entwürfe ausdenken lässt ohne sie dafür angemessen zu bezahlen. Das geistige Gut ist schließlich ein teures … wenn es allerdings nur darum geht, die eigenen Gedanken in etwas andere Bahnen als die eigenen zu lenken, halte ich das für eine gute Sache.

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läuft vermutlich zu spät los. Und den letzten beißen die Hunde. Mir fielen noch einige solcher Phrasen ein im Moment. Aber ich will doch endlich jetzt mal wieder ein paar Worte von mir geben. Ich war an dieser Stelle eigentlich immer sehr positiv, auch wenn es nichts zu beschönigen gab. Aber nun isses soweit und ich frag mich, wie das alles rechtzeitig fertig werden kann. Der anfängliche Buchgedanke wurde verworfen und nun stehen größere Dinge ins Haus: Plakate. Die momentane Tätigkeit bleibt dieselbe: Auswertung aller bisher gesammelten Daten. Das sieht so aus, dass wir (ich spreche jetzt der Einfachheit halber im Plural, denn der Kontrahent und ich sind ja momentan dazu gezwungen zusammen zu arbeiten) für jeden Tag des letzten halben Jahres alles zusammentragen, was sich ereignet hat: Emails, Kommentare, Posts, Aktionen (auch eine Vielzahl von dem, das hier nicht Erwähnung fand), Recherchen und, was ganz wichtig ist, sich aber nur schwer schematisch bewerten lässt: Gefühle!

Das sieht dann in etwa wie folgt aus. Die Menge variiert natürlich von Tag zu Tag, wobei der folgende eindeutig zu den ereignisarmen zählt. Das ganze ist, wie man sich denken kann, ein ungeheurer Zeitfresser, aber es hilft ja nichts …

Auswertung

Es folgen ein paar Impressionen von Vorüberlegungen. Ich muss zugeben, dass es noch sehr nach Bastelei aussieht …

Bastelei
Bastelei

Außerdem habe ich in der letzten Woche noch Promofotos für meinen Hit hergestellt bzw. von einer Freundin herstellen lassen.

Die Uschi
Die Uschi
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ist jetze in Echt und richtig am Start. Es gibt zwar noch ein paar kleine Kanten, an denen man sich stößt, aber das wird schon noch. Kommt und werdet alle meine Freunde!

Uschi bei myspace

Hier kann man den Tzong auch in seiner ganzen Länge anhören.

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Es muss etwas geschehen. Im ganz praktischen Sinne: Die gesammelten Daten müssen ausgewertet und aufbereitet werden. Dies stellt am Ende schließlich die tatsächliche Diplomarbeit dar. Dafür ist noch etwas mehr als ein Monat Zeit. Unfassbar wenig, wenn man bedenkt wie viel Zeit schon ins Land gegangen ist.

Ein kurzer Überblick über den Zeitplan: am 23. April muss eine fertige Dokumentation über die (bis dahin noch nicht ganz fertige Arbeit) abgegeben werden. Solch eine Dokumentation sollte beinhalten, wie man das Thema erdacht hat, Recherchen und theoretische Grundlagen, sowie sämtliche Schritte, Überlegungen und verworfene Versuche bis zur fertigen Arbeit. Des weiteren müssen zwei sorgfältig ausgearbeitete Themen für den theoretischen Teil eingereicht werden. Diese sind zumeist im kunst- oder kommunikationswissenschaftlichen Bereich angesiedelt, werden von den Studenten erdacht, von den Prüfern abgesegnet und passen im besten Falle auch zur praktischen Arbeit.

Schließlich findet in der Woche vom 18.–22. Mai die Prüfung statt. Bis dahin muss die praktische Arbeit komplett fertig sein. Das heißt, dass sie eigentlich Ende April fertig sein sollte, denn sie muss noch gedruckt und gebunden werden. Weil es um Grafik geht, ist dieser Prozess natürlich nicht mit einem Gang zum Copyshop erledigt und dauert entsprechend länger. Drei Wochen sollte man mindestens dafür einplanen. Während der verbleibenden Zeit bis zum Prüfungstermin kümmert man sich dann hauptsächlich um die theoretischen Arbeiten und natürlich um die Präsentation. Ob das auch tatsächlich so klappt, sei einmal dahingestellt.

Die Herangehensweise gestaltet sich im Moment wie folgt: Der Kontrahent und ich werden zusammen ein Buch gestalten, das in sich aber wiederum aus zwei Büchern besteht. Die letzten Tage verstrichen also mit grundsätzlichen Überlegungen zu: Wie könnte sowas konkret aussehen? Format, Größe, Papier etc. Was soll gezeigt werden? Die ablaufende Zeit, Aktionen, Reaktionen, Verweise auf Vergangenes, Zukünftiges, den Kontrahenten? Zugriffszahlen, Statistiken, Auswertungen. Und wie könnte das alles gut zusammen gehen? Wäre es nicht toll, auf geldähnlichem Papier zu drucken? Undsoweiter undsofort. Dies sind die eigentlichen Vorüberlegung des Ganzen. Dann geht es immer mehr ins Detail.

Um sich einen Überblick über die Gegebenheiten zu schaffen, ist es mitunter ratsam, ganz banal die Dinge aufzuräumen. Zum Beispiel habe ich im Folgenden einmal die bei mir eingetroffenen Emails eines einzigen Tages ausgedruckt und grob zeitlich geordnet. Was im Mailprogramm völlig untergeht, wird analog in ganzem Ausmaß sichtbar: Etwa 2,5 Quadratmeter Text in 8 Punkt Courier.

Emails
Emails

Mit solchen Dingen werde ich mich also in den verbleibenden Tagen überwiegend befassen und sie werden an dieser Stelle auch Erwähnung finden. Schließllich lautet der Arbeitstitel unserer Blogs »Dokumentation der Aktionen, Recherchen und grafischen Aufbereitung der fertigen Arbeit«.

Viele Menschen haben es sich wohl schon gedacht, aber ich denke dies ist ein guter Zeitpunkt, es einmal deutlich auszusprechen und also einmal grob zu umreißen, worum es uns eigentlich ging. Wir haben uns gefragt: Was passiert, wenn man sagt, dass man innerhalb eines halben Jahres Millionär werden will? Ob überhaupt etwas passieren würde, wussten wir vorher natürlich nicht. Und auch die Finanzkrise wurde erst nach der Abgabe des Diplomthemas deutlich. Ich wage aber einmal die Behauptung, dass diese vor allem merklich zu verschiedenen Reaktionen beigetragen hat. Ja, es wahrscheinlich überhaupt erst möglich gemacht hat, dass unser bescheidener Versuch Beachtung fand.

Dass das Thema von Belang ist, war klar. Jeder träumt wohl hin und wieder davon, reich zu sein. Ob dadurch die finanziellen Probleme kleiner werden, ist natürlich eine andere Frage. Aber so gesehen, war unser Ziel ja nichts wirklich Neues. Dass man ohne Polemik niemanden hinterm Ofen hervorlocken kann, war uns schon klar. Was es aber heißt, Informationen in eine bestimmte Richtung zu lenken, und dass das auch funktioniert, ist schon beeindruckend. Das fängt auf dem eigenen Blog an, schon allein dadurch, dass man unliebsame Kommentare unterdrücken kann und es nicht einmal jemand merkt.

Darauf, was in anderen Zusammenhängen über einen selbst berichtet wird, hat man natürlich weniger oder gar keinen Einfluss. Was dann daraus entsteht ist wirklich erstaunlich. Man muss sich zugegeben auch ein dickes Fell zulegen, um nicht alles persönlich zu nehmen. Aber so gesehen, war diese Aktion bereits ein voller Erfolg, da sie alles abbildet von 0–48.000 Besucher am Tag. Es zeigt, was passiert, wenn man Interesse weckt, Glück hat, richtige und falsche Entscheidungen trifft, überfordert ist, Unsinniges ausprobiert, manche Menschen erheitert, andere verärgert, nicht regelmäßg bloggt und die Leute enttäuscht. Eben die ganze Bandbreite. Dafür möchte ich mich bereits jetzt bei wirklich allen Menschen bedanken, die direkt und indirekt dazu beigetragen haben. Und diesen langen Post hiermit abschließen.

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Categories: Finanzen, Internet Portale und Plattformen, Musikbusiness, Verkauf

Es ist an der Zeit für eine Richtungsänderung. Ab jetzt wird es an dieser Stelle hauptsächlich um Gestaltung gehen, da dies die eigentlich Sache ist um die es hier geht. Nämlich mein Diplom in Visueller Kommunikation.

All denen, die enttäuscht sind, weil es hier scheinbar doch nicht ums große Geld geht, sei gesagt: Noch sind Hopfen und Malz nicht verloren. Ich war ja in der letzten Woche in Osnabrück und habe mit zwei netten jungen Herren den Gesang für meinen Hit neu aufgenommen. Er hat sich merklich vom Hochdeutschen ins Berlinerische verschoben. Und auch sonst ist vieles anders und vor allem hitverdächtiger, wie mir scheint. Im Anschluss daran musste ich natürlich noch meinen Verpflichtungen nachkommen und ein anständiges Cover herstellen und einen Pressetext verfassen. Der Song wurde ganz und gar neu abgemischt und erscheint voraussichtlich Ende dieser Woche in den ersten Online-Musik-Shops. Vorab gibt es schonmal eine kleine Preview, besser gesagt etwas zum Hören. Natürlich nicht den kompletten Song, denn diesmal ist es knallhartes Business.

Es folgen einige Impressionen aus dem Studio.

Im Studio
Im Studio
Im Studio
Im Studio
Im Studio

Und schließlich 31 Sekunden des neuen Hits.

Cover

Der Kontostand bewegt sich nach wie vor nicht, da ich die spärlichen Einnahmen der letzten Zeit hauptsächlich in den Videodreh zu meinem Superhit und die Fahrt nach Osnabrück investiert habe. Aber der Kontrahent tut ja einiges um seinen Kontostand stetig zu verringern. Meine Chancen auf den Sieg stehen also von Tag zu Tag besser. Und mit dem gewonnen Geld kann ich im Anschluss eine unglaublich tolle Geschäftsidee umsetzen, die mich dann doch noch zur Millionärin macht!

Eine andere Sache sollte noch Erwähnung finden. Bereits vor längerer Zeit hatte ich geschildert, dass ich bei einer einschlägigen Bildagentur Fotos anbieten möchte. Um es kurz zu machen: Ich hatte es mit verschiedenen Motiven und Qualitäten versucht und es ist gescheitert. Aus technischen Gründen wurden alle meine Fotos abgelehnt. Wenn ich mir die dort angebotenen Fotos betrachte, ist das ja auch klar. Gestochen scharfe und natürlich insgesamt sehr glatte Bilder. Viele glückliche Menschen. Eben was man von einer Bildagentur erwartet. Und also nichts für mich.

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Categories: Marketing, Musikbusiness, Wissen

Gestern war ich in der Bibliothek. Zwar war ich nicht besonders erfolgreich was die gewünschte Fachliteratur betrifft, jedoch konnte ich auf dem Rückweg eine Obdachlosenzeitung erwerben, die sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema Geld beschäftigt. Der »Straßenfeger« wird zumeist von obdachlosen Menschen verkauft (und gemacht), die sich damit etwas Geld verdienen können. Von den 1,20 Euro gehen 80 Cent an den Verkäufer. Es lohnt sich auch wirklich, die Zeitung mal zu kaufen. Nicht aus Mitleid, da kann man besser einfach so etwas geben, sondern weil sie gut gestaltet ist und inhaltlich wirklich etwas zu bieten hat. Zum Thema Geld finden sich beispielsweise Artikel über den König Krösus, ein Interview mit einem Herrn von der Deutschen Klassenlotterie, der frischgebackene Lottogewinner berät, Komplementärwährungen (selbst erfundene Währungen zur Unterstützung lokaler Wirtschaftskreisläufe) oder die Ausbeutung der ehemaligen Kolonie Belgisch-Kongo.

Straßenfeger

Und nun das wichtigste: Der Charterfolg könnte wohl noch klappen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, habe ich einige Labels angeschrieben um meinen Hit anzupreisen. Und tatsächlich, ein Label namens Timezone Records hat sich bereit erklärt, den Song digital zu vermarkten, wenn ich ordentlich die Werbetrommel rühre. Dafür fahre ich nun nach Osnabrück, um morgen den Hit neu einzusingen. Das Ganze wird neu und pop-rockiger abgemischt und sich hoffentlich gut verkaufen. Und ich habe in der vergangenen Woche endlich das besagte Video dazu gedreht. Eine trashige Angelegenheit, soviel sei gesagt, aber allzuviel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn noch ist nichts in trockenen Tüchern. Natürlich bin ich schon etwas aufgeregt und gespannt ob der Dinge, die da kommen.
Auf dem Bild kann man eine Requisite vom Dreh sehen.

Requisite
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Categories: Spiel und Glück

Es soll ja Leute geben, die ausschließlich davon leben, an Preisauschreiben und ähnlichen Dingen teilzunehmen. Ob das funktionieren könnte, habe ich in der vergangenen Woche einmal ausprobiert und mir fünf Zeitschriften gekauft, die eine hohe Kreuzworträtseldichte aufweisen. Neben tollen Sachpreisen winkt da mitunter auch Bargeld. Die Zeitschriften haben solch wunderbare Namen wie »Gute Laune« und »Meine Pause« und kosten zwischen 0,49 und 1,49 Euro, je nach Dicke und Anzahl der Preise. Insgesamt habe ich 63 Rätsel gelöst, mithilfe eines online Kreuzworträtsellexikons konnte ich bereits nach kurzer Zeit sehr effektiv und zeitsparend arbeiten. Kniffelig wurde es immer dann, wenn plötzlich eine andere als die klassische Kreuzwortform gefragt war. Das brachte mich mitunter etwas auf die Palme, vor allem wenn es sich um Preise handelte, die wohl leicht zu verkaufen sind. Mir ging es schließlich nicht um den Ratespaß! Insgesamt steckt also gut ein ganzer Arbeitstag in dem Kreuzwortkram.

Ich dachte mir das so, dass ich die Produkte, die ich eventuell gewinne, wieder verkaufen könnte. Bei einem Flachbildfernseher dürfte das kein großes Problem sein, bei einer läppischen Handtasche schon eher. Reise-Rätsel habe ich gar nicht erst angesehen, denn diesen Preis kann man vermutlich nicht einfach so auf jemand anderen übertragen bzw. ist auch hier wieder die Frage, wie man das zu Geld machen soll. Der späteste Einsendeschluss einer Zeitung war Mitte April, das heißt nun, dass ich mich noch etwas gedulden muss, bis ich erfahre, ob ich vielleicht eine CD von Marianne und Michael oder die DVD-Box »Unvergessliches Ostpreußen« gewonnen habe.

kreuzworträtselspaß
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Categories: Geschäftsideen, Wissen

ist vermutlich eine Sache, bei der man zu Geld kommt. Wenn man sehr talentiert ist und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, unglaublich viel Ausdauer und Selbstdisziplin besitzt und dann auch noch das nötige Glück hat, als solches Talent aufgespürt und verpflichtet zu werden. Im Normalfall stellt sich wahrscheinlich schon mit 13–15 Jahren heraus, ob man das Zeug zum Profi hat. Soeben entdeckte ich bei Spiegel Online diesen Artikel über einen jungen Mann aus England, der es schaffen will, innerhalb eines Jahres in die Premier League Eingang zu finden, indem er mit psychotherapeutischen Methoden versucht, Spitzenspieler zu kopieren. Er selbst war bisher lediglich im Amateurbereich unterwegs und ist nun dabei, seinen Körper und Geist auf Hochleistungssport zu trimmen.

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Categories: Verkauf
Der Goldesel darf natürlich im Geldwäsche-Segment nicht fehlen. Flexdruck in mattem Gold auf verschiedenen Modellen. Die Shirtfarben sind jeweils individuell wählbar.
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