Categories: Finanzen

heißt Björn Stüllein und hat uns gestern auf Radio Fritz in der Sendung Trackback gehört. Dorthin hat es uns auf eine Einladung von Markus Richter hin verschlagen, der wir natürlich gefolgt sind um unsere Botschaft in die Welt zu tragen. Wer mag, kann die Sendung hier nachhören.

Weitere Spender sind natürlich gerne gesehen und es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass ich unter den ersten 50 Geldzuwendern einen Siebdruck verlose, den ich höchstselbst fabriziert habe.

Um noch einmal auf den Umstand des Arbeitens einzugehen: Wir wollten ja versuchen, die Million ohne herkömmliche Erwerbsarbeit zu erreichen. Damit sind natürlich vor allem Jobs wie »im Supermarkt anne Kasse« gemeint. Ganz ohne Aufwand wird es aber natürlich nicht funktionieren. Ich bin daher höchst aufgeschlossen gegenüber Angeboten, die diesbezüglich aus dem Rahmen fallen und nicht allzu viel Aufwand bedeuten. Also immer her mit ungewöhnlichen Offerten!

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2 Comments

Oli

November 27th, 2008

Hallo Yvonne,

Du und Florian solltet am besten noch mal regeln, was ihr unter “herkömmlicher Erwerbsarbeit” versteht.

Ich hätte da ein paar seriöse Vorschläge, aber die sind für mich sehr nah an “herkömmlicher Erwerbsarbeit” und da meine Freizeit durch Erwerbsarbeit stark begrenzt ist, möchte ich mir nicht unnötig die Arbeit machen und “ungültige” Vorschläge machen.

Oli

(P.S.: Banner und Hyperlink folgen demnächst noch)

admin

November 28th, 2008

Auszüge aus meiner Email-Antwort an Oli:

»Die Sache mit der Erwerbsarbeit ist in der Tat kniffelig und wird wohl so schnell nicht eindeutig geklärt werden können. Da ich im Rückstand bin, muss ich wohl auch Angebote annehmen, die der Erwerbsarbeit nahe kommen. Momentan teste ich beispielsweise eine Internetpräsenz auf Funktionalität, Bedienbarkeit etc.

Ein wichtiger Faktor ist auf alle Fälle, dass es sich nicht um längerfristige Aufträge handeln sollte. Zum anderen sollten nicht unbedingt bestimmte fachliche Qualifikationen für die Tätigkeit vorausgesetzt sein. Es liegt aber wohl am Ende bei jedem selbst, zu entscheiden, ob man ein Angebot annimmt oder nicht. Ausschlaggebend werden dafür wohl in erster Linie Aufwand und Ausbeute sein. Schließlich ist das Ziel wichtiger als der Weg. Am Ende fragt niemand, wie ich an die Million gekommen bin. Außer vielleicht das Finanzamt.«