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auf die Bühne des internationalen Musikgeschehens. Bereits vor zwei Wochen war das Video fertig und anschaubereit bei youtube aufgestellt. Doch der Song war noch nicht verfügbar und ich musste die Füße noch etwas still halten. Nun aber ist es endlich soweit und ich kann an dieser Stelle exklusiv das Video zum ersten Superhit von Uschi International präsentieren. Der Hit ist ab sofort bei iTunes verfügbar.

Außerdem wird die Uschi am 22. Mai im Festsaal Kreuzberg beim Grand Prix d’amour zum ersten Mal ihre Bühnentauglichkeit unter Beweis stellen. Oder auch nicht.

An dieser Stelle möchte ich auch nochmal ein riesengroßes Dankeschön an Katrin Cremer aussprechen, die sich aufopferungsvoll und mit Herzblut unter Verzicht auf mehrere erholsame Nächte der Produktion dieses Videos angenommen hat. Abgesehen von einigen bescheidenen Beiträgen meinerseits während der Konzeption und der Produktion geht alles auf ihre Kappe. Ein weiteres großes Dankeschön geht außerdem an die duldsamen Tänzerinnen und Tänzer, Sandra, Yuky, Philde, Pierce und Florian. Und auch noch einmal gesondert an Sandra, die so schöne Promofotos von mir gemacht hat.

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Categories: Musikbusiness, Wissen

Noch 12 Tage bis zur Abgabe des ersten Teils, der sogenannten Dokumentation der eigentlichen Arbeit. Ein mehr oder weniger ausführliches Schriftstück, dass die Vorgehensweise, Konzept und Inhalt der Arbeit erläutert und dazu gedacht ist, dass sich die Prüfer mit dessen Hilfe schon einmal auf das zu Erwartende einstellen können. Und noch ein Monat bis zur Prüfung …

Am Dienstag findet dann die letzte Besprechung mit den Professoren und Lehrenden vor der Prüfung statt, das bedeutet, dass wir im Moment quasi in der Uni wohnen. Das bedeutet auch, dass ich bisher nicht noch einmal zum Plasmaspenden gehen konnte. Vor einer Woche war ich das erste Mal zum Spenden und ich wollte eigentlich Fotos machen, allerdings war ich noch etwas mit mir selbst beschäftigt und so offensichtlich sollte es auch nicht aussehen, dass ich beschloss, damit bis zur nächsten Spende zu warten. Das wird allerdings wohl noch etwas dauern, denn im Moment ist es viel zu schade um die Zeit, die man dafür aufbringen muss. Wenns zügig geht, es also nicht zu voll ist, muss man mit allem Zipp und Zapp immerhin mit 3 Stunden rechnen. Die ersten 20 Euro plus 5 Euro Erstspender-Bonus habe ich dann sofort für die Materialbeschaffung verwendet.

Gestern war ich bei der Katrin, die das Video herstellt, um ihr in den letzten Zügen zu assistieren und ich bin sehr zuversichtlich, dass es Montag fertig wird. Dann wird nämlich auch die neue Uschi in den virtuellen Plattenläden stehen und der Frühjahrsputz kann losgehen. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Sichtung des bisher vorhandenen Video-Materials bescherte mir bereits einige Erheiterung. Die Uschi könnte eigentlich auch mal bei mir vorbeikommen und ein bisschen sauber machen, dazu komme ich gar nicht mehr.

Jetzt muss ich aber erst einmal zu Werke gehen, sonst ziehe ich mir den Zorn des Kontrahenten zu …

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läuft vermutlich zu spät los. Und den letzten beißen die Hunde. Mir fielen noch einige solcher Phrasen ein im Moment. Aber ich will doch endlich jetzt mal wieder ein paar Worte von mir geben. Ich war an dieser Stelle eigentlich immer sehr positiv, auch wenn es nichts zu beschönigen gab. Aber nun isses soweit und ich frag mich, wie das alles rechtzeitig fertig werden kann. Der anfängliche Buchgedanke wurde verworfen und nun stehen größere Dinge ins Haus: Plakate. Die momentane Tätigkeit bleibt dieselbe: Auswertung aller bisher gesammelten Daten. Das sieht so aus, dass wir (ich spreche jetzt der Einfachheit halber im Plural, denn der Kontrahent und ich sind ja momentan dazu gezwungen zusammen zu arbeiten) für jeden Tag des letzten halben Jahres alles zusammentragen, was sich ereignet hat: Emails, Kommentare, Posts, Aktionen (auch eine Vielzahl von dem, das hier nicht Erwähnung fand), Recherchen und, was ganz wichtig ist, sich aber nur schwer schematisch bewerten lässt: Gefühle!

Das sieht dann in etwa wie folgt aus. Die Menge variiert natürlich von Tag zu Tag, wobei der folgende eindeutig zu den ereignisarmen zählt. Das ganze ist, wie man sich denken kann, ein ungeheurer Zeitfresser, aber es hilft ja nichts …

Auswertung

Es folgen ein paar Impressionen von Vorüberlegungen. Ich muss zugeben, dass es noch sehr nach Bastelei aussieht …

Bastelei
Bastelei

Außerdem habe ich in der letzten Woche noch Promofotos für meinen Hit hergestellt bzw. von einer Freundin herstellen lassen.

Die Uschi
Die Uschi
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Es ist an der Zeit für eine Richtungsänderung. Ab jetzt wird es an dieser Stelle hauptsächlich um Gestaltung gehen, da dies die eigentlich Sache ist um die es hier geht. Nämlich mein Diplom in Visueller Kommunikation.

All denen, die enttäuscht sind, weil es hier scheinbar doch nicht ums große Geld geht, sei gesagt: Noch sind Hopfen und Malz nicht verloren. Ich war ja in der letzten Woche in Osnabrück und habe mit zwei netten jungen Herren den Gesang für meinen Hit neu aufgenommen. Er hat sich merklich vom Hochdeutschen ins Berlinerische verschoben. Und auch sonst ist vieles anders und vor allem hitverdächtiger, wie mir scheint. Im Anschluss daran musste ich natürlich noch meinen Verpflichtungen nachkommen und ein anständiges Cover herstellen und einen Pressetext verfassen. Der Song wurde ganz und gar neu abgemischt und erscheint voraussichtlich Ende dieser Woche in den ersten Online-Musik-Shops. Vorab gibt es schonmal eine kleine Preview, besser gesagt etwas zum Hören. Natürlich nicht den kompletten Song, denn diesmal ist es knallhartes Business.

Es folgen einige Impressionen aus dem Studio.

Im Studio
Im Studio
Im Studio
Im Studio
Im Studio

Und schließlich 31 Sekunden des neuen Hits.

Cover

Der Kontostand bewegt sich nach wie vor nicht, da ich die spärlichen Einnahmen der letzten Zeit hauptsächlich in den Videodreh zu meinem Superhit und die Fahrt nach Osnabrück investiert habe. Aber der Kontrahent tut ja einiges um seinen Kontostand stetig zu verringern. Meine Chancen auf den Sieg stehen also von Tag zu Tag besser. Und mit dem gewonnen Geld kann ich im Anschluss eine unglaublich tolle Geschäftsidee umsetzen, die mich dann doch noch zur Millionärin macht!

Eine andere Sache sollte noch Erwähnung finden. Bereits vor längerer Zeit hatte ich geschildert, dass ich bei einer einschlägigen Bildagentur Fotos anbieten möchte. Um es kurz zu machen: Ich hatte es mit verschiedenen Motiven und Qualitäten versucht und es ist gescheitert. Aus technischen Gründen wurden alle meine Fotos abgelehnt. Wenn ich mir die dort angebotenen Fotos betrachte, ist das ja auch klar. Gestochen scharfe und natürlich insgesamt sehr glatte Bilder. Viele glückliche Menschen. Eben was man von einer Bildagentur erwartet. Und also nichts für mich.

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Categories: Marketing, Musikbusiness, Wissen

Gestern war ich in der Bibliothek. Zwar war ich nicht besonders erfolgreich was die gewünschte Fachliteratur betrifft, jedoch konnte ich auf dem Rückweg eine Obdachlosenzeitung erwerben, die sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema Geld beschäftigt. Der »Straßenfeger« wird zumeist von obdachlosen Menschen verkauft (und gemacht), die sich damit etwas Geld verdienen können. Von den 1,20 Euro gehen 80 Cent an den Verkäufer. Es lohnt sich auch wirklich, die Zeitung mal zu kaufen. Nicht aus Mitleid, da kann man besser einfach so etwas geben, sondern weil sie gut gestaltet ist und inhaltlich wirklich etwas zu bieten hat. Zum Thema Geld finden sich beispielsweise Artikel über den König Krösus, ein Interview mit einem Herrn von der Deutschen Klassenlotterie, der frischgebackene Lottogewinner berät, Komplementärwährungen (selbst erfundene Währungen zur Unterstützung lokaler Wirtschaftskreisläufe) oder die Ausbeutung der ehemaligen Kolonie Belgisch-Kongo.

Straßenfeger

Und nun das wichtigste: Der Charterfolg könnte wohl noch klappen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, habe ich einige Labels angeschrieben um meinen Hit anzupreisen. Und tatsächlich, ein Label namens Timezone Records hat sich bereit erklärt, den Song digital zu vermarkten, wenn ich ordentlich die Werbetrommel rühre. Dafür fahre ich nun nach Osnabrück, um morgen den Hit neu einzusingen. Das Ganze wird neu und pop-rockiger abgemischt und sich hoffentlich gut verkaufen. Und ich habe in der vergangenen Woche endlich das besagte Video dazu gedreht. Eine trashige Angelegenheit, soviel sei gesagt, aber allzuviel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn noch ist nichts in trockenen Tüchern. Natürlich bin ich schon etwas aufgeregt und gespannt ob der Dinge, die da kommen.
Auf dem Bild kann man eine Requisite vom Dreh sehen.

Requisite
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Categories: Geschäftsideen, Internet Portale und Plattformen, Musikbusiness, Verkauf

Nachdem ich mich wieder eine Woche lang geziert habe, weil ich derart Kleinigkeiten zunächst für nicht so wichtig halte, kommt jetzt eine mehr oder weniger kurze Zusammenfassung der letzten Tage. Neben plötzlich auftretenden sozialen Verpflichtungen und einem Abstecher in die Uni habe ich ganz unterschiedliche Dinge erledigt.

Da wäre zunächst einmal das Problem der rechten Spalte. Nachdem ich schon vor längerer Zeit Zuschriften bekommen hatte, in denen es hieß, die rechte Spalte würde im Internet Explorer ans Ende rutschen, konnte ich das Problem mithilfe eines Hinweises durch einen Leser zunächst lösen. Mit der Lösung dieses Problems trat jedoch scheinbar ein neues auf. Wiederum im Internet Explorer rutschte die Spalte nun nach rechts. Da ich für meinen Rechner keinen solchen Browser mehr herunterladen kann, nutzte ich die Chance, am Wochenende bei meinen werten Eltern die Gegebenheiten am PC zu überprüfen. Da ich über nicht besonders umfangreiche Kenntnisse in Sachen Programmierung verfüge, und ich auch nicht noch mehr Zeit damit verbringen will, womöglich eine Browserweiche einzubauen, habe ich nach einer ausgiebigen Testphase beschlossen: Es bleibt jetzt so. Also wie vorher. So ist die korrekte Anzeige ab Internet Explorer 7 gegeben. Wie das in älteren Versionen, zum Beispiel dem berüchtigten IE6, mitunter aussieht, das weiß ich leider nicht. Barrierefreiheit ist zwar prinzipiell eine wichtige Sache, aber ab einem gewissen Punkt muss man ja doch Aufwand und Nutzen abwägen.

Des weiteren habe ich mir einen Tipp des Kontrahenten zu Nutze gemacht und ein paar CDs bei Momox verkauft. Auf dieser Plattform kann man ganz einfach seine alten CDs, DVDs und auch Bücher loswerden. Man gibt einfach den Barcode des jeweiligen Artikels ein und erhält eine Auskunft über den Preis. Alles das, was man verkaufen möchte, wandert in den Verkaufskorb, dann druckt man noch einen Packzettel aus, verpackt alles schön und verschickt es auf Kosten der Betreiber. Ab der Zahl von 6 verkauften Artikeln kann man das Paket auch bei sich zu hause abholen lassen. Für 13 Cds, darunter einiges an Schrott wie zum Beispiel eine Oli P. Maxi CD, erhalte ich (hoffentlich) 16,37 Euro. Das ist weitaus bequemer, als alles einzeln bei Ebay zu verticken und vermutlich auch wesentlich lukrativer, da man solche Artikel so gut wie nicht mehr loswird. Weil ich diese Plattform so toll finde, habe ich auch mal ein Banner dafür eingebaut. Natürlich auch, weil es für mich lohnenswert sein könnte. Und auch für die tolle Euroclix-Sache, die ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, gibt es jetzt ein Banner. Beides in der jetzt hoffentlich gut zugänglichen rechten Spalte.

alte CDs

Außerdem habe ich einer Reihe von Plattenfirmen (Warner Music, EMI, Sony BMG, Universal und noch ein paar kleinere) meinen Superhit angeboten. Bis jetzt kam allerdings noch keine Antwort …

Hier gibts noch einen Link zu den unsäglichen Bild-Leserreportern. Da verkauft jemand seinen Hinterkopf zum Tätowieren.

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Categories: Musikbusiness, Verkauf

sind ab jetzt im Spreadshop erhältlich. Außerdem habe ich einmal eine neue Unterseite angelegt, auf der alle Spreadshop-Motive gut sichtbar aufgelistet sind. Darüber hinaus sind dort dann auch alle weiteren Produkte aus meiner umfangreichen Palette auf einen Blick zu sehen.

Das Uschi-Shirt. Flexdruck in Neon-, Glitzer-, Sparkle-, Regenbogen-, Power-Reflex und Discokugel-Ausführungen auf verschiedenen Modellen. Die Shirtfarben sind jeweils individuell wählbar. Natürlich auch als Schürze erhältlich.

Natürlich muss der Song auch noch bei youtube laufen. Ich habe ja bereits vor längerer Zeit eine Regisseurin für ein Video dazu gewinnen können. Da es sich bei der Dame um eine Studienkollegin handelt, muss ich allerdings noch zwei Wochen warten, dann sind Semesterferien und sie hat (hoffentlich) Zeit für mich.

Den Song lasse ich natürlich zum Anhören noch auf dem Blog. Das Runterladen kann man natürlich schlecht verhindern. Aber die hier dargebotenen Varianten sind ja sowieso qualitativ schlechter als die käuflichen. Ich möchte da auch gerne im Sinne des Mediums handeln und sagen: wer möchte, kann und wer nicht, der eben nicht.

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Categories: Marketing, Musikbusiness

Die Uschi ist käuflich. Endlich ist es soweit und man kann beide Versionen des Putzsongs hier kostenpflichtig, das heißt für 99 Cent pro Song, herunterladen. Ich putze (light) ist dabei die neuere und also softere Variante. Es wird auch ein T-Shirt und natürlich eine Schürze zur Uschi geben, aus technischen Gründen ließ es sich heute aber leider noch nicht realisieren. Und die Uschi hat auch noch andere Dinge vor, und zwar wird sie Putzmittel vorstellen. Ein Gedanke, der wiederum von einigen Zuschriften angeregt wurde und einige Zeit zur vollen Entfaltung brauchte.

Wer möchte, kann die beiden Uschi-Songs auch direkt bei mir auf einer persönlich gebrannten CD zusammen mit einer Autogrammkarte, die ich wiederum auch gerne mit einer persönlichen Widmung versehe, zum Vorzugspreis von 2,50 Euro zuzüglich 1,45 Euro Versand per Mail bestellen.

Autogrammkarte

Bei der Autogrammkarte handelt es sich um einen, wie bereits an anderer Stelle beschrieben, Linoldruck. Ein ganz und gar massenuntaugliches Druckverfahren will man meinen, daher um so reizvoller, es für Autogrammkarten einzusetzen.

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Categories: Musikbusiness

Nachdem ich die Rückmeldungen über meinen Superhit bedacht und ihn weitere Male angehört hatte, war ich gestern erneut beim Onkel und habe die Strophen nochmals eingesungen. Nun ist er etwas lieblicher und gefälliger will ich meinen. Außerdem konnte ich heute den Druck der Autogrammkarten abschließen. Nun werde ich einige CDs mit beiden Versionen sowie einer Klingeltonvariante des Songs bespielen und hoffentlich auch ein paar verkaufen. Näheres dazu folgt schon bald.

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Categories: Musikbusiness

Wie es sich für die standesgemäße Vermarktung von Superhits gehört, habe ich heute einige Autogrammkarten gedruckt, die im Laufe der kommenden Tage zum Einsatz kommen werden.

Autogrammkarten
Autogrammkarten
Autogrammkarten
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