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Außerdem gibts folgendes zu berichten: Bonspin ist eine online Brainstorming-Plattform, die mir von einem Leser ans Herz gelegt wurde, auch um sie einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Das ganze funktioniert in etwa wie folgt: Es gibt zum einen die Bonzen. Die suchen nach guten Ideen für ein beliebiges Problem. Zum anderen die Spinner, die spinnen sich dazu etwas aus. Die Bonzen vergeben für Ideen, die ihnen gut gefallen, Punkte und diese können wiederum gegen Bares eingetauscht werden. Ich habe mich da mal angemeldet und werde ab und zu mal ein bisschen herumspinnen. Drei Ideen konnte ich bereits liefern, wobei zwei davon scheinbar nicht ganz ernst genommen wurden … Natürlich ist es längst nicht so einfach, wie es sich anhört. Gute Ideen müssen ja auch erst durch einen Prozess der Reife hindurch. Es ist ja nicht so, dass einem ständig super Sachen im Kopf herumgehen, die nur darauf warten, ausgespuckt zu werden.

Aber das Konzept finde ich prinzipiell gut, allerdings doch mit einem kleinen Haken: Hier sollte man aufpassen, dass es nicht dahin geht, dass man Leute sich komplette Entwürfe ausdenken lässt ohne sie dafür angemessen zu bezahlen. Das geistige Gut ist schließlich ein teures … wenn es allerdings nur darum geht, die eigenen Gedanken in etwas andere Bahnen als die eigenen zu lenken, halte ich das für eine gute Sache.

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ist vermutlich eine Sache, bei der man zu Geld kommt. Wenn man sehr talentiert ist und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, unglaublich viel Ausdauer und Selbstdisziplin besitzt und dann auch noch das nötige Glück hat, als solches Talent aufgespürt und verpflichtet zu werden. Im Normalfall stellt sich wahrscheinlich schon mit 13–15 Jahren heraus, ob man das Zeug zum Profi hat. Soeben entdeckte ich bei Spiegel Online diesen Artikel über einen jungen Mann aus England, der es schaffen will, innerhalb eines Jahres in die Premier League Eingang zu finden, indem er mit psychotherapeutischen Methoden versucht, Spitzenspieler zu kopieren. Er selbst war bisher lediglich im Amateurbereich unterwegs und ist nun dabei, seinen Körper und Geist auf Hochleistungssport zu trimmen.

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Nachdem ich mich wieder eine Woche lang geziert habe, weil ich derart Kleinigkeiten zunächst für nicht so wichtig halte, kommt jetzt eine mehr oder weniger kurze Zusammenfassung der letzten Tage. Neben plötzlich auftretenden sozialen Verpflichtungen und einem Abstecher in die Uni habe ich ganz unterschiedliche Dinge erledigt.

Da wäre zunächst einmal das Problem der rechten Spalte. Nachdem ich schon vor längerer Zeit Zuschriften bekommen hatte, in denen es hieß, die rechte Spalte würde im Internet Explorer ans Ende rutschen, konnte ich das Problem mithilfe eines Hinweises durch einen Leser zunächst lösen. Mit der Lösung dieses Problems trat jedoch scheinbar ein neues auf. Wiederum im Internet Explorer rutschte die Spalte nun nach rechts. Da ich für meinen Rechner keinen solchen Browser mehr herunterladen kann, nutzte ich die Chance, am Wochenende bei meinen werten Eltern die Gegebenheiten am PC zu überprüfen. Da ich über nicht besonders umfangreiche Kenntnisse in Sachen Programmierung verfüge, und ich auch nicht noch mehr Zeit damit verbringen will, womöglich eine Browserweiche einzubauen, habe ich nach einer ausgiebigen Testphase beschlossen: Es bleibt jetzt so. Also wie vorher. So ist die korrekte Anzeige ab Internet Explorer 7 gegeben. Wie das in älteren Versionen, zum Beispiel dem berüchtigten IE6, mitunter aussieht, das weiß ich leider nicht. Barrierefreiheit ist zwar prinzipiell eine wichtige Sache, aber ab einem gewissen Punkt muss man ja doch Aufwand und Nutzen abwägen.

Des weiteren habe ich mir einen Tipp des Kontrahenten zu Nutze gemacht und ein paar CDs bei Momox verkauft. Auf dieser Plattform kann man ganz einfach seine alten CDs, DVDs und auch Bücher loswerden. Man gibt einfach den Barcode des jeweiligen Artikels ein und erhält eine Auskunft über den Preis. Alles das, was man verkaufen möchte, wandert in den Verkaufskorb, dann druckt man noch einen Packzettel aus, verpackt alles schön und verschickt es auf Kosten der Betreiber. Ab der Zahl von 6 verkauften Artikeln kann man das Paket auch bei sich zu hause abholen lassen. Für 13 Cds, darunter einiges an Schrott wie zum Beispiel eine Oli P. Maxi CD, erhalte ich (hoffentlich) 16,37 Euro. Das ist weitaus bequemer, als alles einzeln bei Ebay zu verticken und vermutlich auch wesentlich lukrativer, da man solche Artikel so gut wie nicht mehr loswird. Weil ich diese Plattform so toll finde, habe ich auch mal ein Banner dafür eingebaut. Natürlich auch, weil es für mich lohnenswert sein könnte. Und auch für die tolle Euroclix-Sache, die ich bereits an anderer Stelle erwähnt habe, gibt es jetzt ein Banner. Beides in der jetzt hoffentlich gut zugänglichen rechten Spalte.

alte CDs

Außerdem habe ich einer Reihe von Plattenfirmen (Warner Music, EMI, Sony BMG, Universal und noch ein paar kleinere) meinen Superhit angeboten. Bis jetzt kam allerdings noch keine Antwort …

Hier gibts noch einen Link zu den unsäglichen Bild-Leserreportern. Da verkauft jemand seinen Hinterkopf zum Tätowieren.

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In der letzten Woche habe ich verschiedenes getan. Zum einen die grafische Auftragsarbeit fertiggestellt, von der bereits an anderer Stelle die Rede war. Ich sollte irgendetwas zum Thema Geld machen, also habe ich eine Collage ausschließlich mit Geldscheinen aus verschiedenen Ländern hergestellt. Das Ergebnis kann man hier sehen.

Das Bild zum Geld

Des weiteren habe ich mich auf Anraten einer Zuschrift einmal bei Fotolia angemeldet, einer Bildagentur. Daraufhin habe ich einen kompletten Tag damit zugebracht, Fotos zu sichten, auszuwählen, hochzuladen und zu verschlagworten. Das ganze ist recht zeitaufwändig und alle Bilder werden vor ihrer Freigabe begutachtet im Hinblick auf Qualität und Abgebildetes. Die Freigabe dauert einige Zeit und so bin ich gespannt, ob überhaupt eines der Bilder angenommen wird. Testweise habe ich zunächst 6 verschiedene  Bilder hochgeladen, bevor ich mir stundenlang Arbeit beschere, die umsonst ist. Je nachdem wie sich das entwickelt, werden es auch noch mehr.

Parallel dazu richte ich gerade eine weitere Internetpräsenz ein, und zwar eine Plattform, auf der die Uschi Reinigungs-Produkte testen und Ratschläge erteilen wird und insgesamt also Hauswirtschaft betreibt. Mittels Affiliate-Marketing und Google AdSense soll diese Sache dann Geld abwerfen. Auch diese Idee kam mithilfe einer Zuschrift zustande, die mich auf den Herrn Pott verwies. Nun wird sich zeigen, ob und wie das funktionieren kann.

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Categories: Geschäftsideen, Internet Portale und Plattformen, Musikbusiness, Spiel und Glück

Vorausgesetzt, es regnet nicht. Dann werde ich mit meiner Gitarre zum Brandenburger Tor ziehen und das Laufpublikum mit meinen in den letzten 10 Tagen erworbenen Spielkünsten beeindrucken. Vor allem heute habe ich nochmals mehrere Stunden geübt und ich hoffe, dass das nicht zu einer Sehnenscheidenentzündung führen wird. Im Moment habe ich vier Songs im Repertoire, bei denen ich fast die Griffe und ein wenig den Text beherrsche. Der Kontrahent hat immerhin zwei davon auf Anhieb erkannt. Wie sich das genau zutragen wird, kann man natürlich in Bälde an dieser Stelle erfahren.

Die Recherchen zum Umfragen Scout führten mich bereits ab dem zweiten Googleeintrag auf Seiten wie »computerbetrug.de«. Nach einem kurzen Blick auf einige Foreneinträge, wusste ich, was mich erwarten würde, falls ich mich weigerte, die Forderung zu begleichen. Eindringliche Mahnungen und schließlich die Drohung mit einem Inkasso-Unternehmen. Um dem Vorzubeugen, habe ich eine Email mit juristischem Inhalt verfasst (Textvorlagen für so etwas finden sich ebenfalls im Netz), dass ich mich arglistig getäuscht sehe und deshalb der Vertrag nicht rechtskräftig ist. Tatsächlich ist es nämlich so, dass die Anmeldung bei diesem Portal kostenlos ist. Ein Umstand, der auch mich dazu bewog, diesen Vorgang durchzuführen. Der Hinweis, dass mit der Anmeldung auch die sogenannte Setup-Gebühr fällig wird, ist geschickt versteckt. Falls dennoch bedrohliche Emails eingehen werden, bleibt nur, diese zu ignorieren. Schließlich sitzt die »Firma« in der Schweiz und ist scheinbar bereits als zwielichtiges Unternehmen bekannt. Und solche Unternehmungen leben ja bekanntlich von einer handvoll Menschen, die sich durch die ständigen Mahnungen und Drohgebärden unter Druck setzen lassen, bis sie schließlich zahlen. Jedem einzelnen mittels eines Inkasso-Unternehmens hinterherzulaufen, wäre völlig unrentabel. Nun hoffe ich, dass sich das alles auch bewahrheitet und nicht doch eines Tages eine zwielichtige Gestalt vor meiner Tür herumlungert, die Geld fordert.

Der Gegenspieler hat ja momentan wieder unglaubliches Glück beim Wetten. Natürlich schwingt bei dieser Feststellung etwas Neid mit. Aber ich habe es ja ebenfalls auf diesem Gebiet versucht und bin wohl kein Zockertyp. Das muss man einfach so hinnehmen. Im Gegensatz zu ihm bastle ich außerdem intensiv an meinem Superhit. Und wenn dieser erst mal richtig einschlägt, sind die paar hundert Euro vom Wetten schnell aufgeholt.

Vielleicht sollte ich mir doch etwas Vernünftiges überlegen, etwas das groß angelegt ist und innerhalb kürzester Zeit Geld abwirft. Vielleicht doch etwas im Internet. Eine diffuse Idee habe ich auch schon im Hinterkopf, aber die muss erst noch ein wenig reifen. Bis dahin werde ich versuchen, das immer noch mickrige Kapital etwas zu vermehren, um Investitionen tätigen zu können.

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In diesem Post gedenke ich, einmal ausführlich zu schildern, was ich eigentlich den ganzen Tag so mache. Man mag ja denken, schön und gut, die machen da ab und zu mal ne spaßige Aktion, verzocken etwas Geld beim Online-Poker und das wars dann. Aber nein, so ist es natürlich nicht. Zuallererst einmal fängt der Tag  unglaublich früh an – für studentische Verhältnisse jedenfalls. Die erste Tat des Tages ist natürlich der Gang zum Rechner um Emails abzurufen, Werbemails nach lukrativen Angeboten zu durchforsten, an dem ein oder anderen Gewinnspiel teilzunehmen und sich einen kurzen Überblick über die weltpolitischen und finanziellen Geschehnisse zu verschaffen. Bestenfalls kombiniert man diesen Vorgang gleich mit dem Frühstück, denn Zeit ist ja bekanntlich Geld. Danach stehen dann je nach Wochentag verschiedene Verpflichtungen an.

In den letzten Tagen kam ja die PR-Maschine ganz schön ins Rollen. Beispielsweise gab es gestern einen kurzen Beitrag im ZDF-Morgenmagazin über ebendiese Seiten. Dieser Umstand bringt mich natürlich etwas in Zugzwang, den Blog regelmäßig zu pflegen. Mein Kontrahent hatte da in den letzten Tagen etwas die Nase vorn, muss ich zugeben. Das liegt natürlich auch daran, dass er viel schwafelt von Dingen, die man tun könnte, nicht aber von Dingen, die tatsächlich auch umgesetzt werden. Aber er hat natürlich recht, man muss dem geneigten Leser auch klarmachen, auf welchen Bahnen sich das Hirn tagtäglich bewegt, wenn man ständig ans Geldverdienen denkt. Und wieviele verheißungsvolle Ideen sich als unmöglich herausstellen.

Beispielsweise hatte ich die Idee, eine Erbenvermittlung ins Leben zu rufen. Zum einen für Menschen, die wahnsinnig viel Geld haben, aber niemanden, dem sie es nach ihrem Ableben vererben können oder wollen. Zum anderen für Menschen, die kein Geld haben, aber dringend welches brauchen und obendrein noch so nett sind, mit ihrem zukünftigen Erblasser womöglich über Jahre hinweg intensive und freundschaftliche Beziehungen zu pflegen. Ich hätte an der ganzen Sache natürlich mithilfe einer saftigen Vermittlungsprovision verdient. Nach einigen Recherchen zum deutschen Erbrecht stellte sich allerdings heraus, dass diese wunderbare Idee zum Scheitern verurteilt ist.

So gehen dann womöglich ganze Tage ins Land, die man mit Recherchen zubringt, um die eine wirklich funktionierende und unglaublich lukrative Idee zum Geldverdienen zu finden. Da mir dies bis jetzt nicht geglückt ist, muss ich mich also in verschiedene Tätigkeitsfelder hineinbegeben in der Hoffnung, dass sich womöglich hinter einer dieser Tätigkeiten ein unverhoffter Weg auftut, der mich dem Ziel ein Stück näher bringt. Und so endet ein recht umfangreicher Tag, an dem unter anderem weitere PR-Maßnahmen besprochen wuden.

Nach dieser Besprechung verbrachte ich einige Stunden in der universitätseigenen Druckwerkstatt, um Aufkleber mit unserer Webadresse herzustellen. Es müssen schon bald auch Flyer und ähnliche Werbemittel folgen. Schließlich könnte es ja sein, dass so ein Flyer eventuell einem Investor aus dem Ausland in die Hände fällt und dieser uns, besser gesagt mich, an einem dicken Geschäft teilhaben lässt. Bis dahin bleibt für mich an diesem Abend folgendes: Gitarre üben, mir überlegen, was ich morgen bei Winson auf Motor FM sagen möchte (gegen 17 Uhr sind wir bei ihm zu Gast, ein Umstand, den wir Clara verdanken) und möglichst nicht nach 3 Uhr im Bett sein, denn morgen geht es wieder früh raus. Ein neuer Tag auf dem Weg zur Million wird anbrechen und er wird mich zunächst in die Uni führen, wo ich innerhalb kürzester Zeit einen Superhit zusammen basteln werde.

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Ich habe gestern diese Anzeige auf der allseits beliebten Portalseite kijiji geschaltet. Auf meine, wie ich finde, sehr präzise Angebotsformulierung erhielt ich bislang folgende Antwort: »Suche eine Sie, die mich bei sich gegen Bezahlung erotisch massiert.«

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Gestern war das Wetter annehmbar und Reformationstag in Brandenburg. Ein vernünftiger Zeitpunkt um erstmals mein Geschäftsmodell »Touristenfoto« auszuprobieren. Das ganze ist prinzipell eine geeignete Sache für den Einstieg in die Geschäftswelt, weil es ohne Startkapital funktioniert. Alles weitere kann man aus dem folgenden Filmchen entnehmen.
(Quellenhinweis: In diesem Video verwende ich den Musiktitel »Wasserluft« von Seidenmatt.)


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