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läuft vermutlich zu spät los. Und den letzten beißen die Hunde. Mir fielen noch einige solcher Phrasen ein im Moment. Aber ich will doch endlich jetzt mal wieder ein paar Worte von mir geben. Ich war an dieser Stelle eigentlich immer sehr positiv, auch wenn es nichts zu beschönigen gab. Aber nun isses soweit und ich frag mich, wie das alles rechtzeitig fertig werden kann. Der anfängliche Buchgedanke wurde verworfen und nun stehen größere Dinge ins Haus: Plakate. Die momentane Tätigkeit bleibt dieselbe: Auswertung aller bisher gesammelten Daten. Das sieht so aus, dass wir (ich spreche jetzt der Einfachheit halber im Plural, denn der Kontrahent und ich sind ja momentan dazu gezwungen zusammen zu arbeiten) für jeden Tag des letzten halben Jahres alles zusammentragen, was sich ereignet hat: Emails, Kommentare, Posts, Aktionen (auch eine Vielzahl von dem, das hier nicht Erwähnung fand), Recherchen und, was ganz wichtig ist, sich aber nur schwer schematisch bewerten lässt: Gefühle!

Das sieht dann in etwa wie folgt aus. Die Menge variiert natürlich von Tag zu Tag, wobei der folgende eindeutig zu den ereignisarmen zählt. Das ganze ist, wie man sich denken kann, ein ungeheurer Zeitfresser, aber es hilft ja nichts …

Auswertung

Es folgen ein paar Impressionen von Vorüberlegungen. Ich muss zugeben, dass es noch sehr nach Bastelei aussieht …

Bastelei
Bastelei

Außerdem habe ich in der letzten Woche noch Promofotos für meinen Hit hergestellt bzw. von einer Freundin herstellen lassen.

Die Uschi
Die Uschi
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Categories: Marketing, Musikbusiness, Wissen

Gestern war ich in der Bibliothek. Zwar war ich nicht besonders erfolgreich was die gewünschte Fachliteratur betrifft, jedoch konnte ich auf dem Rückweg eine Obdachlosenzeitung erwerben, die sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema Geld beschäftigt. Der »Straßenfeger« wird zumeist von obdachlosen Menschen verkauft (und gemacht), die sich damit etwas Geld verdienen können. Von den 1,20 Euro gehen 80 Cent an den Verkäufer. Es lohnt sich auch wirklich, die Zeitung mal zu kaufen. Nicht aus Mitleid, da kann man besser einfach so etwas geben, sondern weil sie gut gestaltet ist und inhaltlich wirklich etwas zu bieten hat. Zum Thema Geld finden sich beispielsweise Artikel über den König Krösus, ein Interview mit einem Herrn von der Deutschen Klassenlotterie, der frischgebackene Lottogewinner berät, Komplementärwährungen (selbst erfundene Währungen zur Unterstützung lokaler Wirtschaftskreisläufe) oder die Ausbeutung der ehemaligen Kolonie Belgisch-Kongo.

Straßenfeger

Und nun das wichtigste: Der Charterfolg könnte wohl noch klappen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, habe ich einige Labels angeschrieben um meinen Hit anzupreisen. Und tatsächlich, ein Label namens Timezone Records hat sich bereit erklärt, den Song digital zu vermarkten, wenn ich ordentlich die Werbetrommel rühre. Dafür fahre ich nun nach Osnabrück, um morgen den Hit neu einzusingen. Das Ganze wird neu und pop-rockiger abgemischt und sich hoffentlich gut verkaufen. Und ich habe in der vergangenen Woche endlich das besagte Video dazu gedreht. Eine trashige Angelegenheit, soviel sei gesagt, aber allzuviel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn noch ist nichts in trockenen Tüchern. Natürlich bin ich schon etwas aufgeregt und gespannt ob der Dinge, die da kommen.
Auf dem Bild kann man eine Requisite vom Dreh sehen.

Requisite
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In der letzten Woche habe ich verschiedenes getan. Zum einen die grafische Auftragsarbeit fertiggestellt, von der bereits an anderer Stelle die Rede war. Ich sollte irgendetwas zum Thema Geld machen, also habe ich eine Collage ausschließlich mit Geldscheinen aus verschiedenen Ländern hergestellt. Das Ergebnis kann man hier sehen.

Das Bild zum Geld

Des weiteren habe ich mich auf Anraten einer Zuschrift einmal bei Fotolia angemeldet, einer Bildagentur. Daraufhin habe ich einen kompletten Tag damit zugebracht, Fotos zu sichten, auszuwählen, hochzuladen und zu verschlagworten. Das ganze ist recht zeitaufwändig und alle Bilder werden vor ihrer Freigabe begutachtet im Hinblick auf Qualität und Abgebildetes. Die Freigabe dauert einige Zeit und so bin ich gespannt, ob überhaupt eines der Bilder angenommen wird. Testweise habe ich zunächst 6 verschiedene  Bilder hochgeladen, bevor ich mir stundenlang Arbeit beschere, die umsonst ist. Je nachdem wie sich das entwickelt, werden es auch noch mehr.

Parallel dazu richte ich gerade eine weitere Internetpräsenz ein, und zwar eine Plattform, auf der die Uschi Reinigungs-Produkte testen und Ratschläge erteilen wird und insgesamt also Hauswirtschaft betreibt. Mittels Affiliate-Marketing und Google AdSense soll diese Sache dann Geld abwerfen. Auch diese Idee kam mithilfe einer Zuschrift zustande, die mich auf den Herrn Pott verwies. Nun wird sich zeigen, ob und wie das funktionieren kann.

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Categories: Marketing, Musikbusiness

Die Uschi ist käuflich. Endlich ist es soweit und man kann beide Versionen des Putzsongs hier kostenpflichtig, das heißt für 99 Cent pro Song, herunterladen. Ich putze (light) ist dabei die neuere und also softere Variante. Es wird auch ein T-Shirt und natürlich eine Schürze zur Uschi geben, aus technischen Gründen ließ es sich heute aber leider noch nicht realisieren. Und die Uschi hat auch noch andere Dinge vor, und zwar wird sie Putzmittel vorstellen. Ein Gedanke, der wiederum von einigen Zuschriften angeregt wurde und einige Zeit zur vollen Entfaltung brauchte.

Wer möchte, kann die beiden Uschi-Songs auch direkt bei mir auf einer persönlich gebrannten CD zusammen mit einer Autogrammkarte, die ich wiederum auch gerne mit einer persönlichen Widmung versehe, zum Vorzugspreis von 2,50 Euro zuzüglich 1,45 Euro Versand per Mail bestellen.

Autogrammkarte

Bei der Autogrammkarte handelt es sich um einen, wie bereits an anderer Stelle beschrieben, Linoldruck. Ein ganz und gar massenuntaugliches Druckverfahren will man meinen, daher um so reizvoller, es für Autogrammkarten einzusetzen.

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Categories: Marketing

hat gestern begonnen. Zukünftig werde ich nur noch mit einer Baseballkappe aus dem Haus gehen, die für die Agenius GmbH wirbt.

Die Kappe

Des weiteren habe ich meinen Laptop mit einer Werbefolie beklebt. Das läuft über eine Plattform, die sich smaboo nennt. Dafür gibt es 25 Euro monatlich über 3 Monate. Dafür muss ich ab und zu ein Foto von mir machen, wie ich in verschiedenen möglichst angesagten Lokalitäten am Rechner sitze.

Laptop
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Heute abend wollte ich endlich einmal das myspace Profil etwas vorantreiben. Aber ach! Mir ist völlig unerklärlich, wie diese Seite so erfolgreich und verbreitet sein kann. Derart nutzerunfreundlich in allen Einstellungen, die man dort vornehmen kann. Ganz zu schweigen von der grafischen Anpassung. Es sieht immer noch schrecklich aus und nichts ist so wie ich es haben will. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit muss die die Sache noch einmal verschoben werden. Wer trotzdem schonmal nachschauen will, findet die Seite hier.

An dieser Stelle möchte ich mich auch für die Reaktionen auf das Musikstück bedanken, positive wie negative. Und die Tips zur Vermarktung, die auch per Email eingegangen sind. Ich könnte mir gut vorstellen, den Gesang nochmal aufzunehmen, vielleicht mit etwas mehr Übung vorher. Und einige andere Sachen noch geringfügig abändern. Nachdem ich ihn absichtlich einige Zeit nicht mehr gehört habe, sind mir doch noch ein paar Änderungen im Arrangement in den Sinn gekommen.

Nachdem Spiegel Online am Donnerstag diesen Artikel über die sich zutragende Sache veröffentlicht hat, erhielten der Konkurrent und ich neben monetären Zuwendungen allerhand Kommentare und Zuschriften mit vielen Anregungen zum Geldverdienen, Angeboten und natürlich auch Kritik. Bis ich all diese beantwortet und alle verwertbaren Hinweise ausprobiert habe, wird es wohl noch etwas dauern. Ich bitte deshalb nocheinmal um etwas Geduld an alle, die noch keine Antwort erhalten haben. Gerne würde ich mich auch einmal etwas umfassender zu einigen Punkten äußern. Dabei gibt es allerdings ein kleines zeitliches Problem, obwohl ich mein Schlafpensum bereits halbiert habe. Neben der Erwerbsarbeit, die ich in dieser und der kommenden Woche noch absolvieren muss, stehen einige Pressetermine auf dem Programm. Ein Umstand der den Gegenspieler und mich einerseits natürlich erfreut, andererseits haben wir damit aber noch so gut wie keine Erfahrung und wollen daher über jedes Angebot zweimal nachdenken. Im Sinne der Sache wäre es natürlich, wenn wir uns an so viele Dinge wie möglich verkaufen würden. Wie das am besten geht, versuchen wir gerade herauszufinden. Helfen wird uns dabei morgen bzw. heute ein Mensch, den ich lieber erst Frage, bevor ich ihn namentlich erwähne. Er will uns mit einigen Ratschlägen tatkräftig und (vorerst) unentgeltlich zur Seite stehen.

Im Sinne der Interaktion und der Transparenz wäre es ja eigentlich schön, die Leser abstimmen zu lassen, welchen Medienmenschen man sich anvertrauen soll. Alles oder nichts? Sekt oder Selters? Bevor ich deswegen noch Ärger mit dem Kontrahenten bekomme, lass ich das aber lieber erst mal bleiben. Denn auch wenn wir gegeneinander spielen, so ist doch immerhin ein gemeinsames Auftreten nach außen erforderlich.

Und noch ein Wort an alle Benutzer des Internet Explorer und bei wem sonst noch das Problem auftritt, dass die rechte Spalte verrutscht: Ich hoffe, dass ich das Problem so schnell wie möglich in den Griff bekomme. Sachdienliche Hinweise diesbezüglich habe ich freundlicherweise per Email erhalten.

Achja, da wäre ja auch noch die Sache mit der Tätowierung. Bis jetzt hat sich noch kein lukratives Angebot ergeben und ich muss schon sagen, dass mich die Kommentare doch etwas verunsichert haben. Es scheint aber tatsächlich auch Leute zu geben, die so etwas durchziehen. Über die etwas mildere Variante der Werbung mithilfe spezieller Kleidung habe ich bereits nachgedacht und viele Leute haben das auch vorgeschlagen. Das Problem dabei ist natürlich zum einen die Langfristigkeit und zum anderen, dass der Kunde einen ja nicht rund um die Uhr kontrollieren kann. Und man denke nur an die Produktionskosten. Speziell für eine einmalige Sache würde sich so etwas wohl kaum lohnen. Daher mache ich mir Gedanken über eine Art Cape mit durchsichtigen Einstecktäschchen. Ich stelle mir das so vor, dass man mich zum Beispiel für einen Tag buchen und irgendwo hinschicken könnte, wo ich mich unauffällig unters Volk mische und die Botschaft verbreite. So wie mit solch einem Pappumhänger nur etwas dezenter.

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