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Freunde der gepflegten cineastischen Unterhaltung werden es sofort erkennen, für alle anderen sei an dieser Stelle erwähnt, dass es sich beim neuen Geldwäsche-Motiv um ein Zitat aus dem wunderbaren Film »Fear and Loathing in Las Vegas« handelt. Falls jemand noch kein Weihnachtsgeschenk hat – noch dürfte die Zeit ausreichen, eine Bestellung zu tätigen, die dann bis spätestens Heilig Abend vor Ort ist.

Cineasten aufgemerkt! Ein weiteres Geldwäscheprodukt hat den Weg in meinen Shop gefunden und schmückt sich mit einem Zitat aus »Fear and Loathing in Las Vegas«. 3-farbiger Flexdruck auf verschiedenen Modellen. Die Shirtfarben sind jeweils individuell wählbar.
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versucht man natürlich auch in der Universität die Gemütlichkeit herzustellen, wenn man sich dort tagelang aufhält. Das darf natürlich nur ganz dezent geschehen. Immerhin konnte ich meinen Arbeitsplatz mit einem gutgemeinten Hinweis aus einem Glückskeks schmücken, den mir jüngst die nette Verkäuferin eines thailändischen Schnellrestaurants zugesteckt hatte:

Geld ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr

Übrigens habe ich durch meine bescheidene Spinnerei bei bonspin bereits 8 Punkte sammeln können. Und die gab es allesamt für eine einzige Idee. Zwar ist die Zeit momentan knapp bemessen, doch ab und zu mal ein paar Minuten über fremde Probleme nachzudenken kann durchaus ganz erfrischend sein.

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Categories: Hinweise, Wissen

ist genommen. Am Donnerstag schafften wir es buchstäblich in den letzten Sekunden, unsere Dokumentation abzugeben. Der Weg dorthin während der letzten Tage war lang und beschwerlich, vor allem aufgrund der vielen Steine, die noch beseitigt werden mussten. Da wäre zum einen der organisatorische Aufwand. Natürlich schafft man es nicht (jedenfalls wir, es soll ja Leute geben, die immer alles rechtzeitig erledigen) vorher alles unter einen Hut zu bekommen, da müssen dann in letzter Minute noch Scheine und Unterschriften beschafft, geeignete Theoriethemen ausgewählt und Teile der Prüfungskommission neu besetzt werden.

Zu allem Überfluss verabschiedete sich die Grafikkarte des Kontrahenten am letzten Sonntag in die ewigen Jagdgründe. Es folgten Datensicherung, Informationsbeschaffung über das Problem und wie es zu lösen sei und schließlich die Abgabe des Rechners zur Reparatur. Gottseidank fielen dafür aus Gründen der Kulanz keine zusätzlichen Kosten an. Lediglich ein Expressaufschlag in Höhe von 40 Euro musste entrichtet werden und pünktlich nach der Abgabe der Dokumenation war der Rechner wieder einsatzbereit. Abgesehen von den Ängsten und Befürchtungen kostete uns das einen ganzen wertvollen Tag. Die Gestaltung der abzugebenden Arbeit konnte dann relativ reibungslos in der Universität fortgesetzt werden. Bis auf ein paar Ausflüge um eine Dusche einzunehmen, kampierten wir zusammen mit zwei weiteren Geplagten rund um die Uhr im Universitätsgebäude. Glücklicherweise gibt es seit dem letzten Semester eine zwar unbequeme, aber in solchen Momenten dennoch höchstwillkommene Couchgarnitur in Reichweite. So sparte man sich die aufwändige Heimreise und fand immerhin 2 bis 3 Stunden Schlaf des Nachts. Immer schön im Wechsel, damit jeder einmal ausruhen konnte.

Unsere zunächst wunderbare Idee, das Machwerk in der Uni auszudrucken, um damit unschönen Farbstichen rechtzeitig entgegenwirken zu können, erwies sich schließlich als eine verhängnisvolle Entscheidung. Vor allem, weil wir dadurch die Fertigstellung immer weiter hinauszögerten. Geplant war zunächst, alles am Mittwoch abend fertig gedruckt und zum Binden in einen nahe gelegenen Copyshop zu bringen. An einen Buchbinder war im Traum nicht zu denken, das war uns bereits lange vorher klar. Das Vorhaben des Bindens verschob sich schließlich auf Donnerstag früh um 8 Uhr, dann auf um 9, selbst um 10 hätte vermutlich noch ausgereicht. Doch unser Plan wurde vom Drucker und unserer eigenen Unfähigkeit vereitelt. Bereits der Probedruck offenbarte einen gravierenden Gelbstich, der auch nach zigmaligen Versuchen, die Datei anders herzustellen, nicht auszulöschen war. Während der Kontrahent mit Farbprofilen rang, stellte ich zunächst einen kleinen Dummy her.

Ein weiterer Zeitfresser, den wir zwar bedacht, aber stets weiter hinausgeschoben hatten, war das sogenannte Ausschießen. Die fertige Dokumentation bestand aus knapp hundert Seiten, verteilt auf drei Hefte, die eigentlich mittels einer Rückstichheftung gebunden werden sollten. Man kennt das von Zeitschriften, da hat man dann mehrere Bögen, die in der Mitte geklammert sind. Die Schwierigkeit bestand nun darin, die einzelnen Seiten so auf A3 Bögen zu montieren, dass zusammengeklappt und geheftet jede Seite an ihrem richtigen Platz ist. Dazu diente der Dummy. Nachdem nun im Kleinen alles an der richtigen Stelle saß, musste das ganze nur noch am Rechner zusammengebaut und richtig ausgedruckt werden, sodass auch Vorder- und Rückseite aufeinander passten. Aufgrund der Übermüdung kam es natürlich reihenweise zu Fehlern. Nachfolgend sieht man sämtliches Material, dass zu nichts zu gebrauchen war:

Fehldrucke

Mit dem Gelbstich mussten wir uns schließlich abfinden. Halb zehn überredete ich den Kontrahenten dazu, zum Einsteinufer zu fahren, wo sich das Verwaltungsgebäude befindet, denn dort mussten bis spätestens 12.30 Uhr alle noch fehlenden Scheine abgegeben werden. Da er sich knapp am Rande des Wahnsinns befand und mit ihm keine Seite fehlerlos zu drucken war, erschien mir das als der einzig richtige Weg. Ich mobilisierte noch einmal alle Geistesreserven, hoffte, dass niemand den Raum betreten und mich stören würde und konzentrierte mich aufs Drucken. Stück für Stück arbeitete ich mich voran, bis schließlich der Kontrahent wieder da war.

Zwar hatte er alle notwendigen Unterlagen abgegeben, aber an eine Fertigstellung glaubte er offenbar nicht mehr. Als er sah, dass der Druck fast fertig war, fasste er neuen Mut und begann zu falten. Vier mal drei Hefte wurden nun in Windeseile gefalzt, ineinander gesteckt, beschnitten und mittels eines roten Bindfadens zumindest pro Forma zusammengebunden. Je drei Hefte bildeten ein Exemplar und wurden mit einer Banderole verschnürt. Die fertigen Exemplare sahen für das, was sie durchmachen mussten, unverschämt gut aus. Zeit für ein Beweisfoto blieb leider nicht, in letzter Sekunde konnten wir die, sagen wir halbfertigen, Stücke im Sekretariat abgeben.

Mit einem Schnapps stießen wir und die anderen beiden Diplomandinnen schließlich auf die Abgabe der Dokumentation an. Eine zentnerschwere Last fiel von uns ab und schlagartig war ich betrunken und hundemüde. Nach über dreißig Stunden ohne Schlaf, und nur einigen wenigen Stunden in den letzten Tagen insgesamt, schaffte ich es gerade so nach Hause, wo ich bis auf eine kurze Unterbrechung für 16 Stunden ins Koma sank. Dem Kontrahenten erging es ähnlich.

Nach einem Tag Verschnaufspause mit Dingen wie Wäsche waschen und einkaufen gehen ging es gestern erneut ans Werk. So ein Dilemma kann und darf nicht noch einmal passieren. Die Präsentation in einem Zustand wie am letzten Donnerstag abhalten zu müssen wäre ein Alptraum. Da die Dokumentation wichtiger Bestandteil des ganzen Projektes ist, machten wir uns zunächst an die Arbeit, das halbfertige Ding vom Donnerstag noch einmal zu überarbeiten. Die bereits entdeckten und beseitigten Fehler verursachen mir bereits Magenschmerzen und ich hoffe, dass wir das je wieder wettmachen können. Sobald sie zeigungsfähig ist, werden wir sie an dieser Stelle natürlich komplett veröffentlichen.

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Noch 12 Tage bis zur Abgabe des ersten Teils, der sogenannten Dokumentation der eigentlichen Arbeit. Ein mehr oder weniger ausführliches Schriftstück, dass die Vorgehensweise, Konzept und Inhalt der Arbeit erläutert und dazu gedacht ist, dass sich die Prüfer mit dessen Hilfe schon einmal auf das zu Erwartende einstellen können. Und noch ein Monat bis zur Prüfung …

Am Dienstag findet dann die letzte Besprechung mit den Professoren und Lehrenden vor der Prüfung statt, das bedeutet, dass wir im Moment quasi in der Uni wohnen. Das bedeutet auch, dass ich bisher nicht noch einmal zum Plasmaspenden gehen konnte. Vor einer Woche war ich das erste Mal zum Spenden und ich wollte eigentlich Fotos machen, allerdings war ich noch etwas mit mir selbst beschäftigt und so offensichtlich sollte es auch nicht aussehen, dass ich beschloss, damit bis zur nächsten Spende zu warten. Das wird allerdings wohl noch etwas dauern, denn im Moment ist es viel zu schade um die Zeit, die man dafür aufbringen muss. Wenns zügig geht, es also nicht zu voll ist, muss man mit allem Zipp und Zapp immerhin mit 3 Stunden rechnen. Die ersten 20 Euro plus 5 Euro Erstspender-Bonus habe ich dann sofort für die Materialbeschaffung verwendet.

Gestern war ich bei der Katrin, die das Video herstellt, um ihr in den letzten Zügen zu assistieren und ich bin sehr zuversichtlich, dass es Montag fertig wird. Dann wird nämlich auch die neue Uschi in den virtuellen Plattenläden stehen und der Frühjahrsputz kann losgehen. Ich will nicht zu viel verraten, aber die Sichtung des bisher vorhandenen Video-Materials bescherte mir bereits einige Erheiterung. Die Uschi könnte eigentlich auch mal bei mir vorbeikommen und ein bisschen sauber machen, dazu komme ich gar nicht mehr.

Jetzt muss ich aber erst einmal zu Werke gehen, sonst ziehe ich mir den Zorn des Kontrahenten zu …

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Außerdem gibts folgendes zu berichten: Bonspin ist eine online Brainstorming-Plattform, die mir von einem Leser ans Herz gelegt wurde, auch um sie einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Das ganze funktioniert in etwa wie folgt: Es gibt zum einen die Bonzen. Die suchen nach guten Ideen für ein beliebiges Problem. Zum anderen die Spinner, die spinnen sich dazu etwas aus. Die Bonzen vergeben für Ideen, die ihnen gut gefallen, Punkte und diese können wiederum gegen Bares eingetauscht werden. Ich habe mich da mal angemeldet und werde ab und zu mal ein bisschen herumspinnen. Drei Ideen konnte ich bereits liefern, wobei zwei davon scheinbar nicht ganz ernst genommen wurden … Natürlich ist es längst nicht so einfach, wie es sich anhört. Gute Ideen müssen ja auch erst durch einen Prozess der Reife hindurch. Es ist ja nicht so, dass einem ständig super Sachen im Kopf herumgehen, die nur darauf warten, ausgespuckt zu werden.

Aber das Konzept finde ich prinzipiell gut, allerdings doch mit einem kleinen Haken: Hier sollte man aufpassen, dass es nicht dahin geht, dass man Leute sich komplette Entwürfe ausdenken lässt ohne sie dafür angemessen zu bezahlen. Das geistige Gut ist schließlich ein teures … wenn es allerdings nur darum geht, die eigenen Gedanken in etwas andere Bahnen als die eigenen zu lenken, halte ich das für eine gute Sache.

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läuft vermutlich zu spät los. Und den letzten beißen die Hunde. Mir fielen noch einige solcher Phrasen ein im Moment. Aber ich will doch endlich jetzt mal wieder ein paar Worte von mir geben. Ich war an dieser Stelle eigentlich immer sehr positiv, auch wenn es nichts zu beschönigen gab. Aber nun isses soweit und ich frag mich, wie das alles rechtzeitig fertig werden kann. Der anfängliche Buchgedanke wurde verworfen und nun stehen größere Dinge ins Haus: Plakate. Die momentane Tätigkeit bleibt dieselbe: Auswertung aller bisher gesammelten Daten. Das sieht so aus, dass wir (ich spreche jetzt der Einfachheit halber im Plural, denn der Kontrahent und ich sind ja momentan dazu gezwungen zusammen zu arbeiten) für jeden Tag des letzten halben Jahres alles zusammentragen, was sich ereignet hat: Emails, Kommentare, Posts, Aktionen (auch eine Vielzahl von dem, das hier nicht Erwähnung fand), Recherchen und, was ganz wichtig ist, sich aber nur schwer schematisch bewerten lässt: Gefühle!

Das sieht dann in etwa wie folgt aus. Die Menge variiert natürlich von Tag zu Tag, wobei der folgende eindeutig zu den ereignisarmen zählt. Das ganze ist, wie man sich denken kann, ein ungeheurer Zeitfresser, aber es hilft ja nichts …

Auswertung

Es folgen ein paar Impressionen von Vorüberlegungen. Ich muss zugeben, dass es noch sehr nach Bastelei aussieht …

Bastelei
Bastelei

Außerdem habe ich in der letzten Woche noch Promofotos für meinen Hit hergestellt bzw. von einer Freundin herstellen lassen.

Die Uschi
Die Uschi
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Categories: Hinweise, Wissen

Es muss etwas geschehen. Im ganz praktischen Sinne: Die gesammelten Daten müssen ausgewertet und aufbereitet werden. Dies stellt am Ende schließlich die tatsächliche Diplomarbeit dar. Dafür ist noch etwas mehr als ein Monat Zeit. Unfassbar wenig, wenn man bedenkt wie viel Zeit schon ins Land gegangen ist.

Ein kurzer Überblick über den Zeitplan: am 23. April muss eine fertige Dokumentation über die (bis dahin noch nicht ganz fertige Arbeit) abgegeben werden. Solch eine Dokumentation sollte beinhalten, wie man das Thema erdacht hat, Recherchen und theoretische Grundlagen, sowie sämtliche Schritte, Überlegungen und verworfene Versuche bis zur fertigen Arbeit. Des weiteren müssen zwei sorgfältig ausgearbeitete Themen für den theoretischen Teil eingereicht werden. Diese sind zumeist im kunst- oder kommunikationswissenschaftlichen Bereich angesiedelt, werden von den Studenten erdacht, von den Prüfern abgesegnet und passen im besten Falle auch zur praktischen Arbeit.

Schließlich findet in der Woche vom 18.–22. Mai die Prüfung statt. Bis dahin muss die praktische Arbeit komplett fertig sein. Das heißt, dass sie eigentlich Ende April fertig sein sollte, denn sie muss noch gedruckt und gebunden werden. Weil es um Grafik geht, ist dieser Prozess natürlich nicht mit einem Gang zum Copyshop erledigt und dauert entsprechend länger. Drei Wochen sollte man mindestens dafür einplanen. Während der verbleibenden Zeit bis zum Prüfungstermin kümmert man sich dann hauptsächlich um die theoretischen Arbeiten und natürlich um die Präsentation. Ob das auch tatsächlich so klappt, sei einmal dahingestellt.

Die Herangehensweise gestaltet sich im Moment wie folgt: Der Kontrahent und ich werden zusammen ein Buch gestalten, das in sich aber wiederum aus zwei Büchern besteht. Die letzten Tage verstrichen also mit grundsätzlichen Überlegungen zu: Wie könnte sowas konkret aussehen? Format, Größe, Papier etc. Was soll gezeigt werden? Die ablaufende Zeit, Aktionen, Reaktionen, Verweise auf Vergangenes, Zukünftiges, den Kontrahenten? Zugriffszahlen, Statistiken, Auswertungen. Und wie könnte das alles gut zusammen gehen? Wäre es nicht toll, auf geldähnlichem Papier zu drucken? Undsoweiter undsofort. Dies sind die eigentlichen Vorüberlegung des Ganzen. Dann geht es immer mehr ins Detail.

Um sich einen Überblick über die Gegebenheiten zu schaffen, ist es mitunter ratsam, ganz banal die Dinge aufzuräumen. Zum Beispiel habe ich im Folgenden einmal die bei mir eingetroffenen Emails eines einzigen Tages ausgedruckt und grob zeitlich geordnet. Was im Mailprogramm völlig untergeht, wird analog in ganzem Ausmaß sichtbar: Etwa 2,5 Quadratmeter Text in 8 Punkt Courier.

Emails
Emails

Mit solchen Dingen werde ich mich also in den verbleibenden Tagen überwiegend befassen und sie werden an dieser Stelle auch Erwähnung finden. Schließllich lautet der Arbeitstitel unserer Blogs »Dokumentation der Aktionen, Recherchen und grafischen Aufbereitung der fertigen Arbeit«.

Viele Menschen haben es sich wohl schon gedacht, aber ich denke dies ist ein guter Zeitpunkt, es einmal deutlich auszusprechen und also einmal grob zu umreißen, worum es uns eigentlich ging. Wir haben uns gefragt: Was passiert, wenn man sagt, dass man innerhalb eines halben Jahres Millionär werden will? Ob überhaupt etwas passieren würde, wussten wir vorher natürlich nicht. Und auch die Finanzkrise wurde erst nach der Abgabe des Diplomthemas deutlich. Ich wage aber einmal die Behauptung, dass diese vor allem merklich zu verschiedenen Reaktionen beigetragen hat. Ja, es wahrscheinlich überhaupt erst möglich gemacht hat, dass unser bescheidener Versuch Beachtung fand.

Dass das Thema von Belang ist, war klar. Jeder träumt wohl hin und wieder davon, reich zu sein. Ob dadurch die finanziellen Probleme kleiner werden, ist natürlich eine andere Frage. Aber so gesehen, war unser Ziel ja nichts wirklich Neues. Dass man ohne Polemik niemanden hinterm Ofen hervorlocken kann, war uns schon klar. Was es aber heißt, Informationen in eine bestimmte Richtung zu lenken, und dass das auch funktioniert, ist schon beeindruckend. Das fängt auf dem eigenen Blog an, schon allein dadurch, dass man unliebsame Kommentare unterdrücken kann und es nicht einmal jemand merkt.

Darauf, was in anderen Zusammenhängen über einen selbst berichtet wird, hat man natürlich weniger oder gar keinen Einfluss. Was dann daraus entsteht ist wirklich erstaunlich. Man muss sich zugegeben auch ein dickes Fell zulegen, um nicht alles persönlich zu nehmen. Aber so gesehen, war diese Aktion bereits ein voller Erfolg, da sie alles abbildet von 0–48.000 Besucher am Tag. Es zeigt, was passiert, wenn man Interesse weckt, Glück hat, richtige und falsche Entscheidungen trifft, überfordert ist, Unsinniges ausprobiert, manche Menschen erheitert, andere verärgert, nicht regelmäßg bloggt und die Leute enttäuscht. Eben die ganze Bandbreite. Dafür möchte ich mich bereits jetzt bei wirklich allen Menschen bedanken, die direkt und indirekt dazu beigetragen haben. Und diesen langen Post hiermit abschließen.

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Categories: Marketing, Musikbusiness, Wissen

Gestern war ich in der Bibliothek. Zwar war ich nicht besonders erfolgreich was die gewünschte Fachliteratur betrifft, jedoch konnte ich auf dem Rückweg eine Obdachlosenzeitung erwerben, die sich in der aktuellen Ausgabe mit dem Thema Geld beschäftigt. Der »Straßenfeger« wird zumeist von obdachlosen Menschen verkauft (und gemacht), die sich damit etwas Geld verdienen können. Von den 1,20 Euro gehen 80 Cent an den Verkäufer. Es lohnt sich auch wirklich, die Zeitung mal zu kaufen. Nicht aus Mitleid, da kann man besser einfach so etwas geben, sondern weil sie gut gestaltet ist und inhaltlich wirklich etwas zu bieten hat. Zum Thema Geld finden sich beispielsweise Artikel über den König Krösus, ein Interview mit einem Herrn von der Deutschen Klassenlotterie, der frischgebackene Lottogewinner berät, Komplementärwährungen (selbst erfundene Währungen zur Unterstützung lokaler Wirtschaftskreisläufe) oder die Ausbeutung der ehemaligen Kolonie Belgisch-Kongo.

Straßenfeger

Und nun das wichtigste: Der Charterfolg könnte wohl noch klappen. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, habe ich einige Labels angeschrieben um meinen Hit anzupreisen. Und tatsächlich, ein Label namens Timezone Records hat sich bereit erklärt, den Song digital zu vermarkten, wenn ich ordentlich die Werbetrommel rühre. Dafür fahre ich nun nach Osnabrück, um morgen den Hit neu einzusingen. Das Ganze wird neu und pop-rockiger abgemischt und sich hoffentlich gut verkaufen. Und ich habe in der vergangenen Woche endlich das besagte Video dazu gedreht. Eine trashige Angelegenheit, soviel sei gesagt, aber allzuviel möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, denn noch ist nichts in trockenen Tüchern. Natürlich bin ich schon etwas aufgeregt und gespannt ob der Dinge, die da kommen.
Auf dem Bild kann man eine Requisite vom Dreh sehen.

Requisite
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Categories: Geschäftsideen, Wissen

ist vermutlich eine Sache, bei der man zu Geld kommt. Wenn man sehr talentiert ist und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, unglaublich viel Ausdauer und Selbstdisziplin besitzt und dann auch noch das nötige Glück hat, als solches Talent aufgespürt und verpflichtet zu werden. Im Normalfall stellt sich wahrscheinlich schon mit 13–15 Jahren heraus, ob man das Zeug zum Profi hat. Soeben entdeckte ich bei Spiegel Online diesen Artikel über einen jungen Mann aus England, der es schaffen will, innerhalb eines Jahres in die Premier League Eingang zu finden, indem er mit psychotherapeutischen Methoden versucht, Spitzenspieler zu kopieren. Er selbst war bisher lediglich im Amateurbereich unterwegs und ist nun dabei, seinen Körper und Geist auf Hochleistungssport zu trimmen.

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Categories: Finanzen, Hinweise, Wissen

Da sich vermehrt Anfragen nach den genauen Spielregeln häufen, habe ich diese auf der Unterseite Regelwerk einmal etwas ausführlicher beschrieben.

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